Diplomarbeit, 2010
51 Seiten
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Berechnung von Nash-Gleichgewichten in nicht-kooperativen n-Personen-Spielen. Ziel ist es, eine dynamische Methode zu entwickeln, die auf der Konstruktion stetiger Abbildungen basiert, deren Fixpunkte den Nash-Gleichgewichten entsprechen. Diese Methode führt zu einer Iterationsmethode, die unter bestimmten Bedingungen zu Nash-Gleichgewichten konvergiert. Die Arbeit untersucht verschiedene Spezialfälle, darunter Bi-Matrix-Spiele und Evolutionsspiele.
Das erste Kapitel führt grundlegende Begriffe und Notationen ein, die im weiteren Verlauf der Arbeit verwendet werden. Es werden die Definitionen von n-Personen-Spielen, Strategiemengen und Auszahlungsfunktionen erläutert. Das zweite Kapitel stellt die zentrale Idee der Arbeit vor: die Konstruktion stetiger Abbildungen, deren Fixpunkte den Nash-Gleichgewichten entsprechen. Es wird gezeigt, wie diese Abbildungen konstruiert werden können und welche Eigenschaften sie besitzen. Das dritte Kapitel behandelt Bi-Matrix-Spiele, ein Spezialfall von n-Personen-Spielen mit zwei Spielern. Es werden die Eigenschaften von Bi-Matrix-Spielen untersucht und die Anwendung der dynamischen Methode auf diese Spiele demonstriert. Das vierte Kapitel befasst sich mit Evolutionsspielen, einem weiteren Spezialfall von n-Personen-Spielen, bei dem die Spieler sich über die Zeit hinweg entwickeln. Es werden die Eigenschaften von Evolutionsspielen untersucht und die Anwendung der dynamischen Methode auf diese Spiele demonstriert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Nash-Gleichgewichte, n-Personen-Spiele, dynamische Methoden, Fixpunkte, Bi-Matrix-Spiele, Evolutionsspiele, Iterationsmethoden, Konvergenz, Stabilitätstheorie.
Ein Zustand in einem Spiel, in dem kein Spieler seine Auszahlung durch einseitiges Ändern seiner Strategie verbessern kann.
Es werden stetige Abbildungen konstruiert, deren Fixpunkte genau den Nash-Gleichgewichten des Spiels entsprechen.
Ein Spezialfall von n-Personen-Spielen mit zwei Spielern, deren Auszahlungen in zwei Matrizen dargestellt werden.
Spiele, bei denen sich die Strategien der Spieler über die Zeit dynamisch entwickeln, oft im biologischen oder sozialen Kontext.
Die Methode führt zu Nash-Gleichgewichten, falls die Iteration der konstruierten Abbildungen konvergiert, was von der Stabilitätstheorie untersucht wird.
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