Bachelorarbeit, 2009
41 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Bilanzierung von Finanzinstrumenten unter besonderer Berücksichtigung von Wertpapierkategorien nach BilMoG und IFRS. Ziel ist es, die verschiedenen Arten von Finanzinstrumenten zu erläutern und deren bilanzielle Behandlung nach den beiden Rechnungslegungsstandards zu vergleichen.
Die Einleitung führt in die Thematik der Bilanzierung von Finanzinstrumenten ein und erläutert die steigende Bedeutung dieser Instrumente in der heutigen Zeit.
Kapitel 2 bietet einen Überblick über die verschiedenen Arten von Finanzinstrumenten, die im weiteren Verlauf der Arbeit betrachtet werden.
Kapitel 3 befasst sich mit der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS. Es werden die Anwendungsbereiche der IFRS-Regelungen, die Bewertungsmethoden und die Klassifizierung von Finanzinstrumenten erläutert.
Kapitel 4 behandelt die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach BilMoG/HGB n. F. Es werden die Anwendungsbereiche der Regelungen, die Bewertungsmethoden und die Klassifizierung von Finanzinstrumenten nach HGB n. F dargestellt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Bilanzierung von Finanzinstrumenten, Wertpapierkategorien, IFRS, BilMoG, HGB n. F, Bewertungsmethoden, Klassifizierung, Ansatz, Ausweis und Angaben. Die Arbeit beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach den beiden Rechnungslegungsstandards und analysiert die Auswirkungen der neuen Bilanzierungsvorschriften auf die Darstellung der Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage von Unternehmen.
Finanzinstrumente sind Verträge, die gleichzeitig bei einem Unternehmen zu einem finanziellen Vermögenswert und bei einem anderen zu einer finanziellen Verbindlichkeit oder einem Eigenkapitalinstrument führen.
Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Bewertung: IFRS nutzt häufig den beizulegenden Zeitwert (Fair Value), während das HGB stärker am Anschaffungskostenprinzip und dem Vorsichtsprinzip (Niederstwertprinzip) festhält.
Dies ist der Betrag, zu dem ein Vermögenswert zwischen sachverständigen, vertragswilligen und voneinander unabhängigen Geschäftspartnern getauscht werden könnte.
Je nach Kategorisierung werden Instrumente entweder zu fortgeführten Anschaffungskosten (Amortised Cost) oder zum Fair Value (ergebniswirksam oder erfolgsneutral) bewertet.
Da Derivate eine hohe Volatilität aufweisen, können ihre Wertschwankungen die Darstellung der Ertrags- und Finanzlage eines Unternehmens am Bilanzstichtag massiv beeinflussen.
Es handelt sich um einen Werthaltigkeitstest, bei dem geprüft wird, ob der Buchwert eines Finanzinstruments über seinem erzielbaren Betrag liegt und somit eine außerplanmäßige Abschreibung nötig ist.
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