Magisterarbeit, 1999
67 Seiten, Note: 1
Die Magisterarbeit befasst sich mit der empirischen Untersuchung von Technologie- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, die Rolle dieser Zentren als Instrumente der regionalen Wirtschaftsförderung zu analysieren und deren Bedeutung für die Entwicklung technologieorientierter Unternehmen zu beleuchten. Die Arbeit untersucht den Firmenbestand, die Leitbranchenkonzeption und die Finanzierung der Zentren sowie die Herausforderungen und Probleme, denen sie gegenüberstehen.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit vor. Sie definiert die Begriffe des Technologie- und Gründerzentrums sowie der technologieorientierten Unternehmensgründung und gibt einen Überblick über den Forschungsstand und die Literaturlage. Kapitel 2 beleuchtet die Technologiepolitik in Nordrhein-Westfalen, ihre Ursachen und Ziele sowie ihre Entwicklung seit 1970. Kapitel 3 präsentiert die Ergebnisse der empirischen Befragung von Technologie- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen. Es werden die Leitbranchenkonzeption, der Firmenbestand, die Finanzierung und die Konkurrenz zu anderen Fördereinrichtungen analysiert. Außerdem werden interne Defizite und aktuelle Probleme der Zentren beleuchtet. Die Zusammenfassung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen. Die Schlußfolgerungen und der Ausblick geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen für Technologie- und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Technologie- und Gründerzentren, regionale Wirtschaftsförderung, Nordrhein-Westfalen, Leitbranchenkonzeption, Firmenbestand, Finanzierung, interne Defizite, aktuelle Probleme, technologieorientierte Unternehmensgründung, empirische Untersuchung, Befragung.
Ziel der Arbeit ist es, die Rolle der TGZ als Instrumente der regionalen Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen zu analysieren und ihre Bedeutung für technologieorientierte Unternehmensgründungen empirisch zu untersuchen.
Die Technologiepolitik in NRW entwickelte sich seit den 1970er Jahren als Antwort auf die andauernde Strukturkrise. TGZ wurden dabei als landesspezifisches Instrumentarium einer innovationsorientierten Infrastruktur etabliert.
Die Leitbranchenkonzeption bezieht sich auf die gezielte Ausrichtung von Zentren auf bestimmte Branchen, um Synergien zu nutzen und eine spezifische Ausstattung für diese Unternehmen bereitzustellen.
Die Untersuchung beleuchtet Probleme in den Bereichen Finanzierung, Wettbewerb mit anderen Fördereinrichtungen sowie interne Defizite und Alltagsprobleme der Zentrenbetreiber.
Die Arbeit basiert auf einer Befragung der TGZ in Nordrhein-Westfalen, deren Rücklauf und Daten anschließend mit statistischen Auswertungsverfahren analysiert wurden.
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