Bachelorarbeit, 2011
64 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit untersucht die Chancen und Herausforderungen des Einsatzes sozialer Medien im Online-Marketing aus der Perspektive eines Konsumgüterherstellers. Sie analysiert die zentralen Ziele des Social Media Marketings, die sich daraus ergebenden Probleme und mögliche Lösungsansätze sowie die strategische Einordnung dieser Marketingaktivitäten.
Kapitel 1: Einführung in den Gegenstandsbereich und die Zielsetzung der Arbeit. Es wird der Wandel der Interaktions- und Kommunikationsprozesse im Internet durch Social Media beleuchtet und die Relevanz für Konsumgüterhersteller im Kontext von Wettbewerb und Handelskonzentration hervorgehoben.
Kapitel 2: Abgrenzung und Definition der Schlüsselbegriffe Online-Marketing, Web 2.0 und Social Media. Systematisierung von Social Media und Analyse der Determinanten des neuen Online-Marketings, einschließlich veränderten Nutzerverhaltens und der Entwicklung vom Konsumenten zum Prosumenten.
Kapitel 3: Analyse der Ziele und Möglichkeiten des Einsatzes von Social Media im Online-Marketing für Konsumgüterhersteller. Es werden verschiedene Ziele wie Steigerung der Bekanntheit, Reputation, Kundenbindung und Innovation beleuchtet.
Kapitel 4: Beschreibung von Problembereichen im Social Media Marketing, wie z.B. der Verlust der Kommunikationskontrolle und die Aktivierung von Nutzern. Es werden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt, einschließlich Erfolgsmessung.
Online-Marketing, Social Media, Web 2.0, Konsumgüterhersteller, Mundpropaganda, Kundenbindung, Reputation, Innovation, Crowdsourcing, Dialogmarketing, Wettbewerbsdruck, Prosument, User Generated Content, Kommunikationskontrolle, Erfolgsmessung.
Social Media ermöglicht die Steigerung der Bekanntheit durch Mundpropaganda, den Aufbau von Kundenbindung durch Dialog und die Nutzung von Crowdsourcing für Innovationen.
Beim Push-Marketing werden Werbebotschaften aktiv zum Konsumenten "gedrückt". Im Social Web dominiert Pull-Marketing, bei dem Nutzer Inhalte selbst suchen und anfordern.
Ein Prosument ist ein Nutzer, der gleichzeitig Konsument und Produzent von Inhalten (User Generated Content) ist, was die Kommunikationskontrolle der Unternehmen erschwert.
Unternehmen müssen das Dilemma schrittweise auflösen, indem sie in den direkten Dialog treten, transparent agieren und ein systematisches Monitoring (Social Listening) betreiben.
Durch systematisches Monitoring und die Definition klarer Kennzahlen (KPIs) können Engagement-Raten, Reichweiten und die Tonalität der Gespräche bewertet werden.
Crowdsourcing ist die Auslagerung von Aufgaben (z.B. Produktentwicklung oder Design) an die Internet-Nutzer, um deren Innovationskraft direkt zu nutzen.
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