Bachelorarbeit, 2011
87 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
2 Das Internet im Wandel: Struktur und Nutzung hinsichtlich des Web 2.0
2.1 Internetentwicklung in Deutschland
2.2 Web 2.0: Wandel im Internet
3 Social Media Marketing: Eine Einführung
3.1 Was ist Social Media Marketing?
3.2 Was unterscheidet SMM vom traditionellen Online-Marketing?
3.3 Die wichtigsten Social Media Marketing-Kanäle
3.3.1 Weblogs
3.3.2 Microblogs
3.3.3 Wikis
3.3.4 Social Bookmarking und Social News
3.3.5 Foto- und Videoplattformen
3.3.6 Podcasts
3.3.7 Verbraucher- bzw. Bewertungsportale und Foren
3.3.8 Soziale Netzwerke – Social Communities
3.3.9 Business-Netzwerke
3.3.10 Crowdsourcing
3.3.11 Social Commerce
3.4 Nutzen und Herausforderungen der sozialen Medien für das SMM
4 Social Media Strategien: Ansätze für erfolgreiches Social Media Marketing
5 Social Media Monitoring und Controlling
6 Integration von SMM in das eigene Unternehmen
7 Fallstudien: SMM Aktivitäten in der Praxis
7.1 Positivbeispiele: Lernen von den Besten
7.2 Negativbeispiele: Pleiten, Pech und Pannen
8. Fazit
Ziel dieser Arbeit ist es, die Potenziale und Herausforderungen des Social Media Marketings im Web 2.0 zu analysieren, um daraus fundierte Handlungsempfehlungen für Unternehmen abzuleiten.
3.3.1 Weblogs
Der Begriff Weblog, meistens in seiner Kurzform Blog verwendet, setzt sich aus den beiden Wörtern „Web“ und „Log“, das wiederum für Logbuch bzw. Tagebuch steht, zusammen. Das Führen eines Blogs durch einen „Blogger“ bezeichnet man als „bloggen“, die Gesamtheit aller Blogs und die daran beteiligte Autoren- und Leser Community wird als „Blogosphäre“ bezeichnet. Wie viele Blogs es gibt ist nicht genau bekannt, das Blogverzeichnis Technorati führt jedoch zurzeit (15.09.11) 1,27 Millionen Blogs weltweit auf. Sie erreichen aber, weil sie teilweise wertvolle Informationen und Diskussionen enthalten und dadurch ihre Betreiber zu Meinungsführern innerhalb bestimmter Fangemeinden machen, pro Blog über eine Million Menschen.
„Ein Weblog ist eine häufig aktualisierte Webseite, auf der Inhalte jeglicher Art in chronologisch absteigender Form angezeigt werden. Ein Weblog kann typischerweise die Form eines Tagebuches, eines Journals, einer What’s-New-Page oder einer Linksammlung zu anderen Webseiten annehmen. Der Autor ist dabei entweder eine einzelne Person oder auch eine Gruppe. Alle Inhalte sind in der Regel durch Links mit anderen Webseiten verlinkt und können unmittelbar durch den Leser kommentiert werden.“
Heutzutage kann ein Blog ohne besondere Kenntnisse geführt werden, da spezielle Blog-Software dies enorm erleichtert und übliche Computerkenntnisse ausreichend sind. Aus einer ACTA-Studie im Jahr 2010 vom Institut für Demoskopie Allenbach geht hervor, dass Blogs eines der Zukunftstrends sind und sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, wie die nachfolgende Abbildung näher erläutert.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz sozialer Medien für die Unternehmenskommunikation und definiert das Ziel sowie den Aufbau der Arbeit.
2 Das Internet im Wandel: Struktur und Nutzung hinsichtlich des Web 2.0: Dieses Kapitel beschreibt die technologische und nutzerbasierte Entwicklung des Internets hin zum partizipativen Web 2.0.
3 Social Media Marketing: Eine Einführung: Das Kapitel definiert Social Media Marketing, grenzt es von traditionellen Online-Marketing-Maßnahmen ab und gibt einen Überblick über verschiedene Kanäle.
4 Social Media Strategien: Ansätze für erfolgreiches Social Media Marketing: Hier wird erläutert, wie Unternehmen strategische Ansätze wie die SWOT-Analyse zur Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten nutzen können.
5 Social Media Monitoring und Controlling: Das Kapitel behandelt Methoden und Kennzahlen zur Beobachtung der Aktivitäten sowie zur Erfolgsmessung mittels KPIs und Scorecards.
6 Integration von SMM in das eigene Unternehmen: Die Ausführungen fokussieren sich auf die Notwendigkeit organisationaler Veränderungen und der Etablierung einer digitalen Marketingkultur.
7 Fallstudien: SMM Aktivitäten in der Praxis: Anhand konkreter Unternehmensbeispiele werden erfolgreiche Strategien sowie risikobehaftete Krisensituationen in der Praxis untersucht.
8. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung des Social Media Marketings für Unternehmen.
Social Media Marketing, Web 2.0, Online-Marketing, Monitoring, Controlling, Soziale Netzwerke, Blogs, Crowdsourcing, Unternehmenskultur, Strategie, Kundennähe, virales Marketing, Social Commerce, Kommunikation, Markenführung
Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen die Möglichkeiten des Social Media Marketings nutzen können, um in einem durch Web 2.0 Technologien geprägten Umfeld erfolgreich zu kommunizieren und Kunden zu binden.
Zu den Schwerpunkten zählen die Entwicklung des Web 2.0, die strategische Planung von Social-Media-Marketing, technologische Kanäle, Monitoring-Tools sowie die organisatorische Integration und Erfolgsmessung.
Das Ziel ist es, ein Verständnis für die neuen Marketingmöglichkeiten zu schaffen und daraus praktische Ansatzpunkte für Unternehmen abzuleiten, wobei Chancen und Herausforderungen gleichermaßen betrachtet werden.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer deskriptiven Untersuchung von Best-Practice-Beispielen sowie Krisenfällen in der Unternehmenspraxis.
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen des Web 2.0, die verschiedenen Social-Media-Kanäle, die Erstellung einer Marketingstrategie sowie Methoden zur Erfolgskontrolle und Unternehmensintegration.
Wesentliche Begriffe sind Social Media Marketing, Web 2.0, Monitoring, Controlling, Markenbotschafter, virales Marketing und Unternehmenskultur.
Es dient als visuelle Übersicht, um die Vielfalt der Anwendungsbereiche sozialer Medien im deutschen Markt zu veranschaulichen und eine Einordnung der verschiedenen Kanäle zu erleichtern.
Monitoring ist unerlässlich, um den Dialog mit der Community aktiv zu verfolgen, Trends zu erkennen, proaktiv auf Feedback zu reagieren und Krisen frühzeitig abzuwenden.
Influencer gelten als Meinungsführer, die durch ihre Reichweite und Glaubwürdigkeit innerhalb aktiver Nutzerschaften maßgeblich zur Markenwahrnehmung und zur Verbreitung von Inhalten beitragen können.
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