Hausarbeit, 2010
15 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit befasst sich mit dem Thema der individuellen Förderung im schulischen Kontext und analysiert die Bedeutung des Begriffs, seine Verankerung im Schulgesetz und die verschiedenen Schwerpunkte der Förderung. Sie beleuchtet verschiedene Konzepte der individuellen Förderung, wie beispielsweise differenzierende Maßnahmen, Wochenplanarbeit und kooperatives Lernen, und betrachtet die Integration von Schülern mit besonderen Bedürfnissen.
Das erste Kapitel definiert die individuelle Förderung und erläutert deren Verankerung im Schulgesetz des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Es wird hervorgehoben, dass alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von dieser Förderung profitieren sollen. Das zweite Kapitel widmet sich den Schwerpunkten der individuellen Förderung und betrachtet verschiedene Gruppen, die besondere Unterstützung benötigen, wie Hochbegabte, Schüler mit Lernschwierigkeiten und Kinder mit Migrationshintergrund. Außerdem werden die Förderung geschlechterspezifischer Kompetenzen und die Förderung sozialer, moralischer und demokratischer Kompetenzen behandelt. Das dritte Kapitel geht auf Konzepte der individuellen Förderung ein, darunter differenzierende Maßnahmen, Wochenplanarbeit und kooperatives Lernen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Integration und stellt das Projekt „Insel“ vor.
Individuelle Förderung, Schulgesetz, Hochbegabtenförderung, Lernschwierigkeiten, Geschlechterspezifische Förderung, Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund, soziale, moralische und demokratische Kompetenzen, differenzierende Maßnahmen, Wochenplanarbeit, kooperatives Lernen, Integration, Projekt „Insel“.
Seit 2006 ist die individuelle Förderung in §1 verankert. Sie besagt, dass jeder junge Mensch unabhängig von Herkunft oder Geschlecht ein Recht auf optimale Entfaltung seiner Begabungen hat.
Zu den Schwerpunkten gehören die Hochbegabtenförderung, Unterstützung bei Lernschwierigkeiten, Migrantenförderung sowie die Förderung sozialer und demokratischer Kompetenzen.
Häufig eingesetzte Methoden sind differenzierende Maßnahmen im Unterricht, Wochenplanarbeit und kooperatives Lernen, um auf einzelne Bedürfnisse einzugehen.
Das Projekt „Insel“ ist ein spezifisches Integrationskonzept, das darauf abzielt, Schüler mit besonderen Bedürfnissen gezielt in den Schulalltag zu integrieren.
Kritiker wie Ingrid Kunze weisen darauf hin, dass eine starre Einteilung in Gruppen der Grundidee widerspricht, jedes Kind als Individuum in das Zentrum der Förderung zu rücken.
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