Seminararbeit, 2011
14 Seiten, Note: 2,7
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Diese Arbeit untersucht die Anwendbarkeit von Marshall McLuhans Medientheorie auf das Internet. Sie befasst sich mit den Grundkonzepten seiner Theorie, insbesondere der Aussage "Das Medium ist die Botschaft" und der Unterscheidung zwischen heißen und kalten Medien, und analysiert, wie diese auf moderne Kommunikationsformen im Internet wie Blogs und Social Networks angewendet werden können.
Die Einleitung führt in die Thematik der Arbeit ein und beleuchtet die Aktualität von McLuhans Medientheorie im Kontext des Internets. Sie erläutert die zentrale Fragestellung der Analyse und die Struktur der Arbeit.
Kapitel 2 widmet sich der Definition und Erklärung von McLuhans Medientheorie. Es erklärt den Medienbegriff McLuhans, der über die traditionellen Medien hinausgeht, und analysiert seine Aussage „Das Medium ist die Botschaft“.
Kapitel 4 untersucht die Anwendung von McLuhans Medientheorie auf das Internet, indem es die Prinzipien „Das Medium ist die Botschaft“ und „Heiße und Kalte Medien“ auf verschiedene Internet-Formate wie Blogs, Social Networks, Videoportale, reguläre Newsseiten und Homepages anwendet.
McLuhans Medientheorie, "Das Medium ist die Botschaft", Heiße und Kalte Medien, Internet, Social Networks, Blogs, Videoportale, digitale Kommunikation, Partizipation, Gesellschaft, Einfluss, Digitalisierung, Kommunikation.
Es bedeutet, dass die Form eines Mediums (z. B. das Internet) einen größeren Einfluss auf die Gesellschaft hat als der eigentliche Inhalt, der übermittelt wird.
Heiße Medien liefern viele Daten und erfordern wenig Beteiligung (z. B. Radio), während kalte Medien eine hohe Partizipation des Nutzers verlangen (z. B. Twitter/X).
Die Arbeit analysiert verschiedene Internet-Formate: Während Newsseiten eher „heiß“ sein können, gelten Social Networks aufgrund der hohen Interaktion als „kalt“.
McLuhan prägte diesen Begriff für eine Welt, die durch elektronische Medien so vernetzt ist, dass sie sich wie ein einziges Dorf verhält.
Die Arbeit untersucht, wie diese Formate durch ihre Struktur (Kürze, Vernetzung, Partizipation) die menschliche Kommunikation und Wahrnehmung verändern.
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