Masterarbeit, 2011
85 Seiten, Note: 1,9
1 Einführung in die Problematik
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Abgrenzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Personalarbeit und Personalcontrolling
2.1 Personalarbeit
2.2 Controlling
2.2.1 Begriffsdefinition
2.2.2 Konzeptionen
2.3 Personalcontrolling
2.3.1 Entwicklung und Philosophie
2.3.2 Begriffsdefinition
2.3.3 Funktionen
2.3.4 Dimensionen
2.3.5 Ansätze
2.3.6 Typische Begriffsdifferenzierungen
2.3.6.1 Controlling-Objekte
2.3.6.2 Controlling-Ausrichtung
2.3.6.3 Managementebenen
3 Aufgaben des Controllings im Rahmen operativer und strategischer Personalarbeit
3.1 Operatives Personalcontrolling
3.1.1 Personalplanung
3.1.2 Personalmarketing
3.1.3 Personalentwicklung
3.1.4 Personalverwaltung
3.1.5 Personalführung
3.2 Strategisches Personalcontrolling
4 Darstellung ausgewählter Personalcontrolling-Instrumente
4.1 Kennzahlen als Grundlage des Personalcontrollings
4.1.1 Vorteile von Kennzahlen
4.1.2 Nachteile von Kennzahlen
4.2 Erweiterte Personalcontrolling-Instrumente
4.2.1 Benchmarking
4.2.2 Szenario-Technik
4.2.3 Frühaufklärungssysteme
4.2.4 Mitarbeiterbefragung
4.2.5 Personalportfolio
4.2.6 Expertenbefragung
4.2.7 Personalrisikomanagement
4.2.8 Humanvermögensrechnung
4.2.9 EFQM-Modell für Excellence
5 Die Balanced Scorecard als Führungsinstrument
5.1 Vom Kennzahlensystem zur Balanced Scorecard
5.2 Grundlagen der Balanced Scorecard
5.3 Aufbau der Balanced Scorecard
5.3.1 Die finanzwirtschaftliche Perspektive
5.3.2 Die Kundenperspektive
5.3.3 Die Lern- und Entwicklungsperspektive
5.3.4 Die interne Prozessperspektive
6 Anwendung der Balanced Scorecard im Personalbereich
6.1 Einbindung des Personalbereichs
6.1.1 Integration
6.1.2 Addition
6.2 Anwendungsvoraussetzungen
6.3 Personalabteilungstypen und deren Eignung für die HR-Balanced Scorecard
6.4 Anforderungen an die HR-Balanced Scorecard
6.5 Beispiele für die BSC im Personalbereich
6.7 Prüfung des HR-Balanced Scorecard Konzeptes
6.7.1 Stärken der HR-Balanced Scorecard
6.7.2 Schwächen der HR-Balanced Scorecard
6.7.3 Beurteilung
7 Bedeutung und Entwicklung des Personalcontrollings in der Praxis
8 Fazit
Diese Arbeit untersucht, wie das traditionelle Konzept der Balanced Scorecard erfolgreich auf den Personalbereich übertragen werden kann, um Effizienz- und Effektivitätssteigerungen zu erzielen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der praktischen Anwendung und der Beantwortung der Frage, welche Voraussetzungen für den Einsatz einer HR-Balanced Scorecard in Unternehmen notwendig sind.
4.2.1 Benchmarking
Benchmarking ist ein „kontinuierlicher, systematischer Prozess, um Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsprozesse von Unternehmen zu beurteilen und zu verbessern, […] in dem laufend die eigenen Erfolgsfaktoren mit den Ergebnissen von Spitzenunternehmen (Benchmarks) verglichen“ werden. Somit kann Benchmarking auch als „Lernen von den Besten“ beschrieben werden. Benchmarking bietet sich gerade auch für das Personalmanagement an, da dieser Bereich im Regelfall keinem direkten Wettbewerb ausgesetzt ist. Die Grenzen des Benchmarkings im Personalbereich liegen häufig darin, das eigene unternehmerische Handeln so zu ändern, dass sich an die Best-Practice-Unternehmen angenähert werden kann.
1 Einführung in die Problematik: Die Arbeit thematisiert die zunehmende Bedeutung des Personalcontrollings und definiert das Ziel, die Balanced Scorecard als Instrument für den Personalbereich zu adaptieren.
2 Personalarbeit und Personalcontrolling: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen von Personalcontrolling, seine verschiedenen Funktionen, Dimensionen und Konzepte innerhalb der betrieblichen Personalarbeit.
3 Aufgaben des Controllings im Rahmen operativer und strategischer Personalarbeit: Hier werden die spezifischen Aufgabenbereiche wie Personalplanung, Marketing und Entwicklung sowie die strategischen Aspekte des Personalcontrollings detailliert dargestellt.
4 Darstellung ausgewählter Personalcontrolling-Instrumente: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über klassische Kennzahlen und vertieft erweiterte Instrumente wie Personalportfolio, Risikoanalyse und Humanvermögensrechnung.
5 Die Balanced Scorecard als Führungsinstrument: Es werden die Ursprünge, Grundlagen und der klassische Aufbau des Balanced Scorecard-Konzepts nach Kaplan und Norton erläutert.
6 Anwendung der Balanced Scorecard im Personalbereich: Der Hauptteil der Arbeit zeigt Wege der Integration in den Personalbereich, stellt Voraussetzungen auf und diskutiert Stärken sowie Schwächen der HR-Balanced Scorecard anhand praktischer Beispiele.
7 Bedeutung und Entwicklung des Personalcontrollings in der Praxis: Dieses Kapitel beleuchtet den aktuellen Stand und die zukünftige Entwicklung des Personalcontrollings in Unternehmen basierend auf aktuellen Studien.
8 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Beurteilung des Nutzens und der Herausforderungen bei der Einführung einer HR-Balanced Scorecard.
Personalcontrolling, Balanced Scorecard, HR-Balanced Scorecard, Personalmanagement, Personalarbeit, Kennzahlen, Strategisches Controlling, Operatives Controlling, Humanvermögensrechnung, Personalrisikomanagement, Effizienz, Effektivität, Benchmarking, Mitarbeiterzufriedenheit, Personaleinsatz
Die Arbeit behandelt die Übertragung und Anwendung des Balanced Scorecard-Konzepts auf den Personalbereich von Unternehmen, um das dortige Personalcontrolling zu modernisieren und strategisch auszurichten.
Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Controllings, diverse Messinstrumente wie Personalportfolios oder Frühaufklärungssysteme sowie die spezifische Implementierung der Balanced Scorecard als HR-Variante.
Das Hauptziel ist die Darstellung der HR-Balanced Scorecard als Werkzeug zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung im Personalwesen sowie die praktische Demonstrierung ihres Einsatzes.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, der Analyse von existierenden Controlling-Konzepten und der kritischen Bewertung von Modellen (z.B. nach Kaplan/Norton, Tonnesen) in Verbindung mit praktischen Anwendungsbeispielen.
Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Darstellung ausgewählter Instrumente sowie der detaillierten Anwendung der Balanced Scorecard, inklusive der Einbindungsarten (Integration vs. Addition) und deren Eignungsprüfung für unterschiedliche Personalabteilungstypen.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Personalcontrolling, HR-Balanced Scorecard, Personalstrategie, Kennzahlen, Wertschöpfung und strategische Unternehmensführung charakterisiert.
Es dient der qualitativen Analyse und Einordnung von Mitarbeitern oder Gruppen nach Leistung und Potential, um als Basis für gezielte Personalentwicklungs- und Beschaffungsstrategien zu fungieren.
Sie wird als ein Instrument dargestellt, um den ökonomischen Wert oder die Kosten der Ressource Personal zu erfassen, wobei der Autor sowohl auf das "Human Cost Accounting" als auch auf das "Human Value Accounting" eingeht.
Die Organisationseinheit muss über eine klare eigene Strategie verfügen oder in der Lage sein, eine solche zu entwickeln, und die Aktivitäten sollten eine vollständige Wertkette abbilden.
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