Rezension / Literaturbericht, 2007
6 Seiten, Note: 2,3
Es handelt sich um eine Ideologie, die das Engagement für den Kapitalismus in der heutigen Netzwerkgesellschaft rechtfertigt, indem sie Flexibilität und Selbstverwirklichung betont.
Die Künstlerkritik der 68er an Hierarchien und Entfremdung wurde vom Kapitalismus absorbiert, um neue, flexiblere Arbeitsformen zu legitimieren.
Die Autoren beschreiben verschiedene Rechtfertigungsordnungen (Poleis), wie die marktwirtschaftliche, die bürgerweltliche und die neue projektbasierte Polis.
Sie sehen ein Plausibilitätsdefizit, da das System auf einem Teufelskreis aus Profitmaximierung und Reinvestition beruht, der ständiger Rechtfertigung bedarf.
Vom patriarchalen Unternehmertum über den Taylorismus der Massenproduktion hin zur heutigen vernetzten und flexiblen Arbeitswelt.
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