Seminararbeit, 2011
27 Seiten, Note: 2,0
1. Introduktion
1.1 Was ist Social Network?
1.2 Social Network in der Blase des eBusiness
2. Lass uns Netzwerken, aber wie?
2.1 Relevante Social Networks für Unternehmen
2.2 Vernetz Netzwerken
2.3 Second Life für Unternehmen
3. Potentiale von Social Networks für Unternehmen
4. Auswirkungen auf Unternehmensbereiche
5. Customer Profiling und deren Risiken für Unternehmen
5.1 Customer Profiling im Internet
5.2 Web Analytik Systeme
5.3 Unternehmen in der Datenschutzfalle
6. Fazit
Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken der Nutzung von sozialen Netzwerken für Unternehmen, insbesondere im Kontext von Kundenanalyse und Datenschutz, um die zentrale Forschungsfrage zu beantworten, ob Social Media die Welt verändern wird.
1.1.Was ist Social Network?
Zum Beginn meiner Arbeit ist es mir wichtig, erst einmal das Social Network genauer zu definieren. Hierfür werde ich mich genau diesem bedienen. Allein schon dieses Vorgehen stellt einen Teil der Definition dar. Egal was ich in meinem Leben tue, das soziale Netzwerk ist immer für mich da. In diesem Fall der Definitionsfindung, Wikipedia.
„Soziale Netzwerke2 im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Webdienste, die Netzgemeinschaften beherbergen. Handelt es sich um Netzwerke, bei denen die Benutzer gemeinsam eigene Inhalte erstellen (User Generated Content), bezeichnet man diese auch als soziale Medien.
Social Media3 bzw. Soziale Medien bezeichnet eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Ermöglichung sozialer Interaktionen und Kollaboration in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many). Zudem unterstützt es die Demokratisierung von Wissen und Information und entwickelt den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven Anwendungen, betont auch der Begriff Web 2.0“.
Der Begriff Web 2.0. Wurde letztlich auch durch den Boom sozialer Medien geschaffen, da es ein Web 1.0 nie wirklich gegeben hat. Die Definitionen lassen erkennen, dass Unternehmen im Moment noch gar keine so große Rolle in sozialen Netzwerken spielen. Zumindestens vordergründig. Dass dies zu einem fatalen Fehler werden kann, möchte ich nun aufzeigen.
1. Introduktion: Die Einleitung beleuchtet das massive Wachstum des Internets und der sozialen Medien und stellt die zentrale Frage nach deren weltveränderndem Potenzial.
2. Lass uns Netzwerken, aber wie?: Dieses Kapitel analysiert die Auswahl relevanter Plattformen, das Konzept der Netzwerk-Vernetzung (Metcalfe’s Law) und die Bedeutung virtueller Präsenz für Unternehmen.
3. Potentiale von Social Networks für Unternehmen: Hier werden die Chancen für Marketing, Innovation und Personalrekrutierung durch den Einsatz sozialer Medien detailliert aufgezeigt.
4. Auswirkungen auf Unternehmensbereiche: Das Kapitel beschreibt den Wandel vom klassischen Marketing hin zum Corporate Account und betont die Notwendigkeit, Kundeninteraktionen aktiv zu begleiten.
5. Customer Profiling und deren Risiken für Unternehmen: Dieser Abschnitt befasst sich mit Methoden der Datenerhebung zur Kundenanalyse, Web-Analytik und den daraus resultierenden datenschutzrechtlichen Konflikten.
6. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Datenerhebung ohne Einwilligung rechtlich möglich ist, solange Pseudonyme verwendet werden, und warnt vor der intransparenten Datennutzung durch Großunternehmen.
Social Media, Social Networks, Customer Profiling, eBusiness, Web 2.0, Online-Marketing, Datenschutz, Datenanalyse, Web Analytik, Google Analytics, Kundenbindung, Vernetzung, Internetökonomie, Unternehmenserfolg, Nutzerdaten.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Erfolgspotenzialen und den damit verbundenen Risiken, die sich für Unternehmen durch die Nutzung von sozialen Netzwerken ergeben.
Die zentralen Felder umfassen die strategische Nutzung von Social Media, Methoden des Customer Profiling, Web-Analytik-Systeme und die rechtliche Datenschutzproblematik.
Die zentrale Forschungsfrage der Seminararbeit lautet: „Wird Social Media die Welt verändern?“
Die Autorin nutzt eine Literaturanalyse sowie die Auswertung bestehender Studien und fachlicher Definitionen, um die Potenziale und Risiken für KMU zu systematisieren.
Der Hauptteil gliedert sich in die Einordnung von Social Networks in das eBusiness, die Analyse von Netzwerkeffekten, die Darstellung der Potenziale für Marketing und Forschung sowie die Untersuchung von Profiling-Risiken.
Die Arbeit ist maßgeblich durch Begriffe wie Social Networks, Customer Profiling, Web 2.0, Online-Marketing und Datenschutz geprägt.
Es dient als Modell, um den Prozess von der Datenerfassung über die Verarbeitung bis hin zur informierten Marketing-Entscheidung zu strukturieren und kundenindividuelle Ansprachen zu ermöglichen.
Die Arbeit weist auf die Grauzone hin, in der große Internetkonzerne durch die Verknüpfung von Analysedaten und Nutzerkonten tiefgreifende Kundenprofile erstellen können, ohne dass dies für den Nutzer immer transparent ist.
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