Examensarbeit, 2011
54 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit befasst sich mit der Förderung des sozialen Handelns im Sportunterricht unter besonderer Berücksichtigung der pädagogischen Perspektive „Kooperation“. Sie analysiert eine Unterrichtssequenz in einer 7. Klasse an einer Gesamtschule und beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, kooperatives Verhalten und soziale Kompetenz im Sportunterricht zu fördern.
Die Einleitung führt in das Thema der Arbeit ein und stellt die Problemstellung sowie die Leitfragen vor. Kapitel 2 beleuchtet die Begriffe „soziales Lernen“ und „Kooperationsfähigkeit“ im Kontext von Sozialkompetenz. Kapitel 3 untersucht die Möglichkeiten des Sportunterrichts zur Förderung von sozialem Miteinander und kooperativem Verhalten und beleuchtet die Herausforderungen im Spannungsverhältnis von Kooperation und Wettkampf. Kapitel 4 widmet sich der Planung der Unterrichtsreihe, inklusive Unterrichtsvoraussetzungen, Bezug zum Rahmenlehrplan und didaktischen und methodischen Entscheidungen. Kapitel 5 bietet einen Überblick über die gesamte Unterrichtsreihe. Kapitel 6 präsentiert und analysiert zwei ausgewählte Unterrichtssequenzen, die jeweils eine Doppelstunde umfassen. Die Arbeit schließt mit einer Gesamtreflexion, die die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfasst und einordnet.
Soziales Handeln, Kooperation, Sportunterricht, Sozialkompetenz, kooperative Spiele, Unterrichtssequenz, prosoziales Verhalten, didaktische und methodische Entscheidungen, Gesamtreflexion.
Schule wird als Lebenswelt begriffen, in der durch kommunikative Alltagssituationen und die Auseinandersetzung zwischen Schülern moralische Standards und Verhaltensregeln erfahrbar gemacht werden.
Es ist die Fähigkeit, gemeinsam mit anderen Ziele zu erreichen, was als Teil der Sozialkompetenz durch spezielle Spielformen gezielt gefördert werden kann.
Die Arbeit thematisiert diese Problematik und schlägt kooperative Spiele vor, bei denen das gemeinsame Handeln im Vordergrund steht, um prosoziales Verhalten zu forcieren.
Gemäß § 3 des Gesetzes ist die Förderung des sozialen Handelns ein verbindlicher Realisierungsauftrag, der im Rahmenlehrplan Sport konkretisiert wird.
Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Aufgaben nur durch die Zusammenarbeit aller Teilnehmer gelöst werden können, was die Kooperationsfähigkeit der Schüler stärkt.
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