Bachelorarbeit, 2010
52 Seiten, Note: Sehr gut (89 von 100 Punkten)
1. Einführung
1.1. Einleitung und Problemstellung
1.2. Zielsetzung und Forschungsfrage
1.3. Vorgehensweise und Methoden
1.4. Konzept zur notwendigen Forschungstiefe
2. Eingliederung in bestehendes Wissen
2.1. Dynamics NAV 2009 aus betriebswirtschaftlicher Sicht
2.1.1 ERP Systeme als Lösung in der Informationswirtschaft
2.1.2 Der Kern des ERP Systems Microsoft Dynamics NAV 2009
2.1.3 Conclusio aus betriebswirtschaftlicher Sicht
2.2. SOA und Dynamics NAV 2009 aus technischer Sicht
2.2.1 Die Dynamics NAV 2009 Systemarchitektur
2.2.2 Weitere SOA Komponenten in der Architektur
2.2.3 Technische Voraussetzungen einer SOA
2.2.4 Conclusio aus technischer Sicht
2.3. SOA aus dynamischer Sicht
2.3.1 Vorgehensmodell
2.3.2 Prozessmodellierung und Aufbau der Servicearchitektur
2.3.3 Anpassung des Vorgehensmodells und Umsetzungsprozesse
2.3.4 Conclusio aus dynamischer Sicht
2.4. SOA aus Sicht des Finanzmanagements
2.4.1 Kernfunktionen
2.4.2 Die Mehrwertssteuer und die Vorsteuer
2.4.3 Buchungen in die Haupt- und Nebenbücher
2.4.4 Spezielle Anforderungen in den Nebenbüchern
2.4.5 Teilprozesse im Finanzmanagement
2.4.6 Conclusio im Finanzmanagement
2.5. Conclusio und Antwort auf die Sekundärfrage der Eingliederung
3. Aufbau der Servicearchitektur
3.1. Die Softwarearchitektur
3.1.1 Prozessmodellierung
3.1.2 Unterstützung in der Serviceerstellung
3.1.3 Die Workflow Unterstützung ist die Orchestrierung für REST
3.1.4 Lösung von Kommunikationsanforderungen
3.1.5 Das Application Frontend
3.1.6 Die Ressourcenfreigabe über die REST Schnittstelle
3.1.7 Conclusio und Antwort zur Softwarearchitektur
3.2. Der schnell sichtbare Erfolg
3.2.1 Der schnelle Erfolg richtig durchgeführt
3.2.2 Beachtung des Transaktionsrisikos nach HGB
3.2.3 Maßnahmen zur Behandlung des Transaktionsrisikos
3.2.4 Conclusio und Beantwortung der Frage nach schnellem Erfolg
3.3. Informationsgestaltung und Dokumentation
3.3.1 Eindeutige Kennzeichnung der Anforderungen
3.3.2 Die eindeutige ERP Ressourcenkennzeichnung
3.3.3 Zuordnen der Resourcen und Anforderungen zu den Services
3.3.4 Informationsgestaltungsprozess anhand des Wechselkurs Beispiels
3.3.5 Conclusio und Antwort auf die Frage nach der Dokumentation
3.4. Potential für wertschöpfende Services
3.4.1 Die vollständige Überführung der Buchhaltung
3.4.2 Finanzinformationen im Projektmanagement
3.4.3 Conclusio und Antwort auf die Frage nach der Wertschöpfung
3.5. Die Antwort auf die primäre Forschungsfrage
4. Conclusio
Die Arbeit untersucht, wie ein Unternehmen durch den Aufbau einer serviceorientierten Architektur (SOA) auf Basis von Microsoft Dynamics NAV 2009 die Unternehmensflexibilität erhöhen kann. Der Fokus liegt dabei auf dem ersten Schritt der Servicearchitektur-Entwicklung im Bereich des Finanzmanagements, wobei sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Anforderungen analysiert werden.
3.1.6 Die Ressourcenfreigabe über die REST Schnittstelle
Das Veröffentlichen der Webservices passiert anhand derselben Seitendefinitionen des Objektmodelles von Dynamics NAV, die auch für den rollenbasierten Client verwendet werden, wie das folgende Bild zeigt.
Dabei wird über das Formular 810 namens „Web Services“ im Objektdesigner von Dynamics NAV einfach die Page eingetragen und über die Checkbox „Published“ freigegeben. Diese über die Page ID eindeutig gekennzeichnete Seite ist dann über die einheitliche Schnittstelle anhand der Service URL http://localhost:7047/DynamicsNAV/WS/CRONUS_International_Ltd/Page/General_Journal erreichbar. Dabei wird der im Windows Server 2003 enthaltene Internet Information Server für das Bereitstellen der Webservices verwendet.
Im Design der Page kann genau festgelegt werden, welche Daten aus dem Objektmodell der Geschäftslogik über den Webservice veröffentlicht werden sollen, wie das folgende Bild darstellt.
Nachdem von Visual Studio der entsprechende Proxy für den Zugriff erzeugt wurde, kann über die einheitliche Schnittstelle in Form eines vollständigen Klassenmodells zugegriffen werden. Die in diesem Beispiel gezeigte Seite ist geeignet zum Anlegen eines Buchungssatzes und zum anschließenden Buchen dieses Buchungssatzes über den Buchungsprozess.
1. Einführung: Dieses Kapitel motiviert die Notwendigkeit einer SOA für Dynamics NAV 2009 und definiert die Forschungsfrage bezüglich des Aufbaus einer Servicearchitektur im Finanzmanagement.
2. Eingliederung in bestehendes Wissen: Hier werden theoretische Grundlagen zu ERP-Systemen, SOA, Prozessmodellierung und den spezifischen Anforderungen des Finanzmanagements im Kontext von Dynamics NAV 2009 erarbeitet.
3. Aufbau der Servicearchitektur: Das Hauptkapitel beschreibt die konkrete technische Umsetzung, die Prozessmodellierung und die Dokumentation für wertschöpfende Services, illustriert durch ein praktisches Wechselkurs-Beispiel.
4. Conclusio: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie eines fundierten Änderungsmanagements bei der SOA-Einführung.
Serviceorientierte Architektur, SOA, Microsoft Dynamics NAV 2009, ERP, Finanzmanagement, Prozessmodellierung, REST, Webservice, IT-Integration, Softwarearchitektur, Unternehmensflexibilität, Transaktionsrisiko, Datenmodellierung, Änderungsmanagement, .NET Framework
Die Arbeit befasst sich mit der Implementierung einer serviceorientierten Architektur (SOA) auf der technologischen Basis des ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV 2009.
Die Themenfelder umfassen die Informatik (Softwarearchitektur), Betriebswirtschaft (Finanzmanagement) sowie die soziale Verhaltens- und Kommunikationsdynamik innerhalb von Unternehmen.
Das Ziel ist es, den Schritt des Aufbaus einer Servicearchitektur an die spezifischen Eigenschaften von Dynamics NAV 2009 anzupassen und diesen anhand des Finanzmanagements praxisnah zu untersuchen.
Die Arbeit basiert primär auf einer systematischen Literaturrecherche und einer transferorientierten Modellierung, ergänzt durch die Anwendung des Pareto-Prinzips zur Bestimmung der Forschungstiefe.
Der Hauptteil behandelt die Softwarearchitektur, Methoden zur Prozessmodellierung, die Ressourcenfreigabe über REST-Schnittstellen sowie Strategien zur Dokumentation und zum Risikomanagement.
Wichtige Begriffe sind SOA, Dynamics NAV 2009, Webservice, REST, Prozessmodellierung, Finanzmanagement und ERP-Integration.
Weil es durch seinen modularen Aufbau und die neue, seit Version 2009 integrierte Webservice-Schnittstelle eine geeignete und kosteneffiziente Basis für SOA-Projekte in kleinen und mittleren Unternehmen bietet.
Das Wechselkurs-Beispiel dient als konkreter Anwendungsfall, um den Mehrwert durch die Automatisierung von Teilprozessen und die Reduzierung von Transaktionsrisiken mittels SOA zu verdeutlichen.
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