Examensarbeit, 2003
270 Seiten, Note: 1
0. EINLEITUNG
1. SOLLSTAND DER FÜNFTEN KLASSE
1.1 Inhalte des Lehrplanes der Schule zur individuellen Lernförderung
1.1.1 Mathematik Jahrgangsstufe 3/4
1.1.1.1 Erweiterung des Zahlenraumes bis 100
1.1.1.2 Additive Operationen im Zahlenraum bis 100
1.1.1.3 Multiplikative Operationen im Zahlenraum bis 100
1.1.1.4 Das kleine Einmaleins
1.1.1.5 Erweiterung des Zahlenraumes bis 1000
1.1.1.6 Additive Operationen im Zahlenraum bis 1000
1.1.2 Mathematik Jahrgangsstufe 5/6
1.1.2.1 Das Einmaleins der Zehnerzahlen
1.1.2.2 Die schriftliche Multiplikation
1.1.2.3 Die schriftliche Division
1.1.2.4 Erweiterung des Zahlenraumes bis 10 000
1.1.2.5 Operationen im Zahlenraum bis 10 000
1.1.3 Zusammenfassung der mathematischen Lerninhalte beider Förderstufen
1.2 Mathematische Fähigkeiten und ihre Bedeutung
2. VORSTELLUNG DER SCHULKLASSE
2.1 Allgemeine Eindrücke
2.2 Fragebogenauswertung
2.2.1 Wie kam es zu diesem Fragebogen?
2.2.2 Teil 1: Mathematische Fragen
2.2.2.1 Wie finde ich den Mathematikunterricht?
2.2.2.2 Mathematik als Lieblingsfach
2.2.2.3 Beliebtheit der Rechentätigkeit
2.2.2.4 Erledigung der Hausaufgaben
2.2.2.5 Angst vor Matheproben
2.2.2.6 Eigene Leistungseinschätzung im Fach Mathematik
2.2.2.7 Zählfähigkeit
2.2.2.8 Präferenz für ein Rechenzeichen
2.2.2.9 Bevorzugung eines Aufgabentyps
2.2.3 Teil 2: Persönliche Angaben
2.2.4 Teil 1 und Teil 2 vom Fragebogen auf einen Blick
2.2.4.1 Schülerinnen der Klasse 5 b
2.2.4.2 Schüler der Klasse 5 b
2.2.5 Teil 3: Erlebnisse aus dem Mathematikunterricht
2.2.5.1 Aussagen der Mädchen
2.2.5.2 Aussagen der Jungen
3. RECHENFEHLERN AUF DER SPUR
3.1 Sichtweise von Fehlern in der Schule
3.2 Die Fehleranalyse
3.2.1 Logik des Fehlers
3.2.2 Bedeutung für den Lehrer/die Lehrerin
3.2.3 Bedeutung für den Schüler/die Schülerin
3.3 Fehlerkategorien
3.3.1 Die visuelle Wahrnehmung
3.3.2 Die Perseveration
3.3.3 Die Addition
3.3.3.1 Additionsstrategien
3.3.3.2 Das schriftliche Verfahren der Addition
3.3.4 Die Subtraktion
3.3.4.1 Subtraktionsstrategien
3.3.4.2 Die schriftliche Subtraktion
3.3.5 Problematik der Platzhalteraufgaben
3.3.6 Die Multiplikation
3.3.6.1 Das kleine Einmaleins
3.3.6.2 Die schriftliche Multiplikation
3.3.7 Die Division
3.3.8 Das Sachrechnen
3.3.9 Mögliche Fehlerursachen
4. LERNSTANDSERFASSUNG MIT HILFE DES STORATH
4.1 Warum habe ich dieses Testverfahren ausgewählt?
4.2 Zielsetzung des Storath
4.3 Inhalte des Storath aus der Sicht des Lehrplanes
4.3.1 Mathematik Jahrgangsstufe 3
4.3.2 Mathematik Jahrgangsstufe 4
4.3.3 Rohpunktverteilung in den Aufgabensammlungen
4.4 Durchführung des Storath
4.5 Auswertung der Testergebnisse
4.5.1 Schüler A. (11 Jahre)
4.5.1.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.1.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.1.3 Rückblick auf den Fragebogen von A.
4.5.1.4 Förderplan für A.
4.5.2 Schülerin An. (12 Jahre)
4.5.2.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.2.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.2.3 Rückblick auf den Fragebogen von An.
4.5.2.4 Förderplan für An.
4.5.3 Schüler Au. (12 Jahre)
4.5.3.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.3.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.3.3 Rückblick auf den Fragebogen von Au.
4.5.3.4 Förderplan für Au.
4.5.4 Schüler C. (12 Jahre)
4.5.4.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.4.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.4.3 Rückblick auf den Fragebogen von C.
4.5.4.4 Förderplan für C.
4.5.5 Schüler F. (11 Jahre)
4.5.5.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.5.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.5.3 Rückblick auf den Fragebogen von F.
4.5.5.4 Förderplan für F.
4.5.6 Schüler H. (11 Jahre)
4.5.6.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.6.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.6.3 Rückblick auf den Fragebogen von H.
4.5.6.4 Förderplan für H.
4.5.7 Schülerin M. (12 Jahre)
4.5.7.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.7.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.7.3 Rückblick auf den Fragebogen von M.
4.5.7.4 Förderplan für M.
4.5.8 Schüler R. (12 Jahre)
4.5.8.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.8.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.8.3 Rückblick auf den Fragebogen von R.
4.5.8.4 Förderplan für R.
4.5.9 Schülerin S. (11 Jahre)
4.5.9.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.9.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.9.3 Rückblick auf den Fragebogen von S.
4.5.9.4 Förderplan für S.
4.5.10 Schülerin Si. (10 Jahre)
4.5.10.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.10.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.10.3 Rückblick auf den Fragebogen von Si.
4.5.10.4 Förderplan für Si.
4.5.11 Schülerin St. (11 Jahre)
4.5.11.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.11.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.11.3 Rückblick auf den Fragebogen von St.
4.5.11.4 Förderplan für St.
4.5.12 Schüler W. (11 Jahre)
4.5.12.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.12.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.12.3 Rückblick auf den Fragebogen von W.
4.5.12.4 Förderplan für W.
4.5.13 Schülerin Z. (12 Jahre)
4.5.13.1 Auswertung des Tests für die 3. Jahrgangsstufe
4.5.13.2 Auswertung des Tests für die 4. Jahrgangsstufe
4.5.13.3 Rückblick auf den Fragebogen von Z.
4.5.13.4 Förderplan für Z.
4.6 Auswertungsübersicht für die gesamte Klasse
4.6.1 Rohpunktverteilung in der Aufgabensammlung 3.Klasse
4.6.1.1 Rohpunktverteilung beim Zahlenaufbau bis 1000
4.6.1.2 Rohpunktverteilung bei der Addition und Subtraktion bis 1000
4.6.1.3 Rohpunktverteilung beim Schriftlichen Addieren
4.6.1.4 Rohpunktverteilung bei der Schriftlichen Subtraktion
4.6.1.5 Rohpunktverteilung bei der Multiplikation und Division
4.6.1.6 Rohpunktverteilung bei den Sachaufgaben
4.6.2 Rohpunktverteilung in der Aufgabensammlung 4. Klasse
4.6.2.1 Rohpunktverteilung beim Zahlenaufbau bis 1 000 000
4.6.2.2 Rohpunktverteilung beim Schriftlichen Multiplizieren
4.6.2.3 Rohpunktverteilung beim Schriftlichen Dividieren
4.6.2.4 Rohpunktverteilung bei den Sachaufgaben
4.7 Fehlerraster für die Klasse 5b
4.7.1 Fehlerraster für die visuelle Wahrnehmung
4.7.2 Fehlerraster für die Perseveration
4.7.3 Fehlerraster für die Addition
4.7.4 Fehlerraster für die Subtraktion
4.7.5 Fehlerraster für die Multiplikation
4.7.6 Fehlerraster für die Division
4.7.7 Fehlerraster für das Sachrechnen
4.8 Folgerungen für die Förderung der Klasse
5. FÖRDERMÖGLICHKEITEN ZU DEN FEHLERTYPEN
5.1 Anmerkungen zu den Fördermöglichkeiten
5.1.1 Fördern und Üben
5.1.2 Charakteristika der Fördermöglichkeiten
5.2 Die visuelle Wahrnehmung
5.2.1 Raumlage und Raumorientierung
5.2.2 Rechts-Links-Orientierung
5.2.3 Die Zahlenproblematik
5.3 Die Perseveration
5.4 Die Grundrechenarten
5.4.1 Die Addition
5.4.1.1 Grundlagen der Addition
5.4.1.2 Die schriftliche Addition
5.4.2 Die Subtraktion
5.4.2.1 Grundlagen der Subtraktion
5.4.2.2 Die schriftliche Subtraktion
5.4.3 Die Multiplikation
5.4.3.1 Grundlagen der Multiplikation
5.4.3.2 Die schriftliche Multiplikation
5.4.4 Die Division
5.4.4.1 Grundlagen der Division
5.4.4.2 Die schriftliche Division
5.5 Sachrechnen
5.5.1 Gestörte Sinnentnahme
5.5.2 Mangelhafte Übersetzungsfähigkeit
5.5.3 Geringe Zielorientierung
5.5.4 Strukturierungsprobleme
5.5.5 Verlust des Sachbezugs
5.6 Die Fördermöglichkeiten im Rückblick
6. AUSBLICK
7. LITERATURVERZEICHNIS
8. ANHANG
8.1 Fragebogen
8.2 Storath 3.Klasse
8.3 Lösungsblatt für den Storath 3. Klasse
8.4 Storath 4.Klasse
8.5 Lösungsblatt für den Storath 4. Klasse
8.6 Vorlagen für das Tangram
8.7 Anleitung für das Geobrett
8.8 1x1 Rennen
8.9 Nicht ärgern beim Würfeln
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den mathematischen Lernstand einer fünften Klasse an einer Schule zur individuellen Lernförderung im Bereich Arithmetik zu erfassen, um durch eine fundierte Fehleranalyse den konkreten Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler zu ermitteln und darauf basierend individuelle Förderpläne sowie Fördermaterialien zu entwickeln.
Logik des Fehlers
Sind Fehler eher zufällig und ohne Strategien? Können sie Aufschluss über die Denkweise des Schülers/der Schülerin geben? Innerhalb der Mathematikdidaktik werden Schüler/innenfehler ernst genommen, sie werden „nicht länger als Zufallsprodukt oder als ein Lapsus des Gedächtnisses oder der Aufmerksamkeit aufgefaßt werden, sondern als ein Phänomen, dessen Untersuchung die Theorie befruchten kann.“
„Die Schülerfehler unterliegen keinem Zufallsprinzip, sondern sie besitzen eine Regelhaftigkeit. Sie sind nur sehr selten Einzelprodukte oder Flüchtigkeitsfehler und nicht als Bosheiten der Schüler anzusehen.“
Durch die Bedeutung, die der Fehleranalyse im Bereich der Mathematik zukommt, zeigt sich, dass Schüler/innenfehler zum Großteil keine Flüchtigkeitsfehler (sie treten einmalig auf und sind im Zusammenhang mit mangelnder Konzentration und Aufmerksamkeit entstanden) sind. Versucht man die Fehler von Schülern/innen zu durchschauen, zeigt sich, dass Schüler/innen häufig nach einem Fehlermuster arbeiten, welches sie bei gleichartigen Aufgaben konsequent anwenden. So lässt sich behaupten, dass die Fehler von Schülern und Schülerinnen einer gewissen „Regelstruktur“ folgen.
Innerhalb der Fehler spricht man dann von systematischen Fehlern der Schüler/innen „[...], wenn mindestens 60% der Aufgaben vom gleichen Schwierigkeitstyp mit dem gleichen Fehlermuster bearbeitet werden.“ Bei verschiedenen Untersuchungen zur Fehlerforschung waren 70-90% der Gesamtfehleranzahl als systematische Fehler zu bezeichnen. Diese Fehlerart ist für die Fehleranalyse von Bedeutung.
0. EINLEITUNG: Die Autorin legt die Motivation für ihre Arbeit dar, die in der Notwendigkeit begründet liegt, für die Förderstufen 3 und 4 konkrete Anhaltspunkte zur Lernstandserfassung und zur Fehleranalyse zu finden.
1. SOLLSTAND DER FÜNFTEN KLASSE: In diesem Kapitel werden die mathematischen Inhalte des Lehrplans der Schule zur individuellen Lernförderung für die Jahrgangsstufen 3 bis 6 vorgestellt und die Bedeutung mathematischer Fähigkeiten unterstrichen.
2. VORSTELLUNG DER SCHULKLASSE: Die Klasse 5b wird vorgestellt, wobei neben allgemeinen Eindrücken insbesondere die Auswertung eines Fragebogens zu den Einstellungen der Kinder zum Fach Mathematik dargelegt wird.
3. RECHENFEHLERN AUF DER SPUR: Es erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit Fehlerkategorien im Mathematikunterricht sowie deren Bedeutung für Schüler und Lehrkräfte, wobei der Fokus auf eine positive Fehlerkultur gelegt wird.
4. LERNSTANDSERFASSUNG MIT HILFE DES STORATH: Die Autorin begründet die Wahl des Testverfahrens "Storath" und präsentiert eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler mit den daraus abgeleiteten individuellen Förderplänen.
5. FÖRDERMÖGLICHKEITEN ZU DEN FEHLERTYPEN: Dieses Kapitel liefert eine umfangreiche Sammlung an praktischen Fördermöglichkeiten und Übungsmaterialien für die identifizierten Fehlergruppen, unterteilt in die verschiedenen Bereiche der Arithmetik.
6. AUSBLICK: Das Fazit reflektiert die Rolle der Fehleranalyse als diagnostisches Mittel in der modernen Sonderpädagogik und identifiziert den Bedarf an einer Datenbank für Fehlertechniken in der Sekundarstufe.
Förderdiagnostik, Fehleranalyse, Mathematikunterricht, Arithmetik, Förderschule, Lernstandserfassung, Fehlerkategorien, individuelle Förderung, systematische Fehler, Rechenschwierigkeiten, Förderplan, Lernbeobachtung, Inklusion, mathematische Grundkenntnisse, Diagnosepaket.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Lernstandserfassung und individuellen Förderung von Schülern einer fünften Klasse im Bereich Mathematik (Arithmetik), wobei ein besonderer Fokus auf der Analyse systematischer Rechenfehler liegt.
Die zentralen Felder umfassen die Fehleranalyse im mathematischen Kontext, die Entwicklung von Fördermaterialien für die Förderschule, die Kind-Umfeld-Analyse sowie die Anwendung informeller diagnostischer Verfahren wie des "Storath"-Tests.
Ziel ist es, die spezifischen Fehlerbereiche der Schülerinnen und Schüler zu identifizieren, diese als diagnostische Chance zu nutzen und darauf aufbauend wirksame Förderpläne zu erstellen, die den Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe unterstützen.
Die Arbeit verwendet eine Kombination aus informeller Testdiagnostik (Storath), Fragebogenauswertung zur Erfassung von Einstellungen, systematischer Fehleranalyse gemäß etablierter mathematikdidaktischer Kriterien sowie handlungsorientierte Förderansätze.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begründung der Fehleranalyse, die Vorstellung der Klasse, die detaillierte Durchführung und Auswertung der Lernstandserhebung bei den Schülern sowie die Zusammenstellung konkreter Fördermöglichkeiten für verschiedene Fehlertypen.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Förderdiagnostik, Fehleranalyse, Arithmetik, systematisches Fehlermuster, individuelle Förderung und informelle Schulleistungsdiagnostik beschreiben.
Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und kooperativ; sie waren an ihrem Leistungsstand interessiert und profitierten von der individuellen Rückmeldung, obwohl ihnen die Versprachlichung ihrer eigenen Rechenwege anfangs schwerfiel.
Der Storath wurde aufgrund seines informellen Charakters ausgewählt, der es ermöglicht, nicht nur das reine Ergebnis zu bewerten, sondern auch die zugrunde liegenden Lösungsstrategien der Schüler zu beobachten und individuell zu fördern.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

