Masterarbeit, 2011
123 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziele der Arbeit
1.3 Vorgehensweise
2 Grundlagen des Nonprofit-Marketings
2.1 Allgemeine Definition und Beschreibung von Märkten
2.2 Marktbegriff in der Sozialwirtschaft
2.3 Begriffliche Abgrenzung
2.3.1 Marketing
2.3.2 Nonprofit-Unternehmen
2.3.2.1 Definitionen
2.3.2.2 Wirtschaftliche Bedeutung des Nonprofit-Sektors
2.3.3 Nonprofit-Marketing
2.3.4 Marketingziele von Nonprofit-Unternehmen
2.3.4.1 Ressourcenziele
2.3.4.2 Leistungsziele
2.3.4.3 Kommunikationsziele
2.3.5 Abgrenzung kommerzielles Marketing vom Nonprofit-Marketing
3 Unternehmens- und Projektvorstellung
3.1 Allgemeine Charakteristik von Berufsbildungs-werken
3.2 Spezifikum der Kolping-Berufsbildungswerk Hett-stedt gGmbH
3.3 Umweltpädagogik in der beruflichen Ausbildung
3.4 Ausgangssituation des Projektes Färbergarten
4 Marketing-Konzeption für das Projekt Färbergarten des Kolping-Berufsbildungswerkes Hettstedt
4.1 Charakteristik des Unternehmens
4.1.1 Eigentums- und Beteiligungsverhältnisse
4.1.2 Organe und Organisation des Unternehmens
4.1.3 Unternehmenszweck
4.1.4 Unternehmensphilosophie
4.2 Analyse der Ausgangssituation
4.2.1 Zielgruppenanalyse
4.2.1.1 Aktuelle Zielgruppen
4.2.1.2 Potenzielle Zielgruppen
4.2.1.2.1 Potenzielle externe Zielgruppen
4.2.1.2.2 Potenzielle interne Zielgruppen
4.2.2 Wettbewerbsanalyse
4.2.2.1 Aktuelle Wettbewerber
4.2.2.2 Potenzielle Wettbewerber
4.2.3 Absatzmittleranalyse
4.2.3.1 Aktuelle Absatzmittler
4.2.3.2 Potenzielle Absatzmittler
4.3 Festlegung der Marketing- und Unternehmensziele
4.3.1 Meta-Ziele des Unternehmens
4.3.2 Unternehmensziele
4.3.3 Marketingziele des Färbergartens des KBBW Hettstedts
4.3.3.1 Ressourcenziele
4.3.3.2 Leistungsziele
4.3.3.2.1 Interne Leistungen des Färbergartens
4.3.3.2.2 Externe Leistungen des Färbergartens
4.3.3.3 Kommunikationsziele
4.3.3.3.1 Interne Kommunikationsziele
4.3.3.3.2 Externe Kommunikationsziele
4.4 Festlegung der Marketingstrategien
4.4.1 Geschäftsfeldstrategien
4.4.1.1 Strategisches Geschäftsfeld 1
4.4.1.2 Strategisches Geschäftsfeld 2
4.4.2 Marktfeldstrategien
4.4.2.1 Marktfeldstrategie für das strategische Geschäftsfeld 1
4.4.2.2 Marktfeldstrategie für das strategische Geschäftsfeld 2
4.4.3 Marktparzellierungsstrategien
4.4.3.1 Marktparzellierungsstrategie für das strategische Geschäftsfeld 1
4.4.3.2 Marktparzellierungsstrategie für das strategische Geschäftsfeld 2
4.4.4 Marktarealstrategien
4.4.4.1 Marktarealstrategie für das strategische Geschäftsfeld 1
4.4.4.2 Marktarealstrategie für das strategische Geschäftsfeld 2
4.4.5 Marktstimulierungsstrategien
4.4.5.1 Marktstimulierungsstrategie für das strategische Geschäftsfeld 1
4.4.5.2 Marktstimulierungsstrategie für das strategische Geschäftsfeld 2
4.4.6 Wettbewerbsstrategien, allgemein und konzeptbezogen
4.4.7 Absatzmittlergerichtete Strategien
4.4.7.1 Absatzmittlergerichtete Strategie für das strategische Geschäftsfeld 1
4.4.7.2 Absatzmittlergerichtete Strategie für das strategische Geschäftsfeld 2
4.4.8 Marktpartnerstrategien, allgemein und konzept-bezogen
4.5 Festlegung der Instrumentalstrategien
4.5.1 Produktstrategie
4.5.1.1 Produktstrategie für das strategische Geschäftsfeld 1
4.5.1.2 Produktstrategie für das strategische Geschäftsfeld 2
4.5.2 Preisstrategie, allgemein und konzeptbezogen
4.5.3 Distributionsstrategie, allgemein und konzeptbezogen
4.5.4 Kommunikationsstrategie
4.5.4.1 Interne Kommunikationsstrategie
4.5.4.2 Externe Kommunikationsstrategie
4.6 Festlegung der marketing-politischen Instrumente
4.6.1 Angebotspolitische Instrumente
4.6.1.1 Produktgestaltung
4.6.1.1.1 Interne Produktgestaltung
4.6.1.1.2 Externe Produktgestaltung
4.6.1.2 Programmgestaltung
4.6.1.2.1 Interne Programmgestaltung
4.6.1.2.2 Externe Programmgestaltung
4.6.1.3 Preis- und Konditionenpolitik, allgemein und konzept-bezogen
4.6.2 Distributionspolitische Instrumente
4.6.2.1 Absatzwege
4.6.2.1.1 Absatzwege für das strategische Geschäftsfeld 1 und 2
4.6.2.2 Absatzorganisation
4.6.2.2.1 Absatzorganisation für das strategische Geschäftsfeld 1
4.6.2.2.2 Absatzorganisation für das strategische Geschäftsfeld 1
4.6.3 Kommunikationspolitische Instrumente
4.6.3.1 Werbung
4.6.3.1.1 Internes Werbekonzept
4.6.3.1.2 Externes Werbekonzept
4.6.3.2 Verkaufsförderung
4.6.3.2.1 Verkaufsförderung für das strategische Geschäftsfeld 1
4.6.3.2.2 Verkaufsförderung für das strategische Geschäftsfeld 2
4.6.3.3 Public Relations
4.6.3.3.1 Public Relations für das strategische Geschäftsfeld 1
4.6.3.3.2 Public Relations für das strategische Geschäftsfeld 2
5 Kritische Würdigung
6 Fazit und Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen des Nonprofit-Sektors und vergleicht diese mit dem Profit-Sektor, um daraus ein fundiertes Marketingkonzept für das "Projekt Färbergarten" des Kolping-Berufsbildungswerkes Hettstedt abzuleiten, das sowohl pädagogische als auch ökonomische Aspekte integriert.
3.4 Ausgangssituation des Projektes Färbergarten
Ein Färbergarten ist eine Nutzfläche für Färberpflanzen oder auch ein Naturraum, in dem Pflanzen mit färbenden Essenzen zu finden sind. Die Anwendung von alten, traditionellen Färberrezepten, die mit der Industrialisierung weitgehend in Vergessenheit geraten sind, ermöglicht in manuell-handwerklicher Produktion – teils mittels historischer Techniken – die Herstellung von natürlichen Farben.
Angestoßen wurde das Projekt durch verschiedene, im KBBW Hettstedt abgehaltene Impulsreferate des westfälischen Künstlers Peter Reichenbach. Er entwickelte das Projekt „Seven Gardens“ und integrierte den Färbergartengedanken in die UN-Dekade 2005-2010 „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Die Idee des Projektes „Seven Gardens“ ist es, ein soziales Netzwerk zu bilden, in dem über die Kunst politische Themen transportiert werden. Darüber hinaus geht es nicht nur um die Unterweisung in handwerkliche Prozesse, sondern auch um die grundlegende Sensibilisierung für Themen wie den Erhalt und die Förderung von Artenvielfalt.
Durch die Teilnahme an verschiedenen Färbergarten-Workshops und der damit verbundenen Aneignung des umfangreichen Wissens über die Kultivierung der Pflanzen und Färbetechniken konnte bereits im Jahr 2008, durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung Umwelt-, Natur- und Klimaschutz (S.U.N.K.) Sachsen-Anhalts erster Färbergarten im KBBW Hettstedt errichtet werden.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik des Nonprofit-Marketings ein und formuliert das Ziel der Arbeit, ein Marketingkonzept für eine NPO zu entwickeln.
2 Grundlagen des Nonprofit-Marketings: Das Kapitel behandelt theoretische Grundlagen, definiert Märkte und Nonprofit-Unternehmen und grenzt Nonprofit-Marketing vom kommerziellen Marketing ab.
3 Unternehmens- und Projektvorstellung: Es erfolgt eine Vorstellung der Charakteristika von Berufsbildungswerken am Beispiel des KBBW Hettstedt, inklusive der Bedeutung von Umweltpädagogik und des Projekts Färbergarten.
4 Marketing-Konzeption für das Projekt Färbergarten des Kolping-Berufsbildungswerkes Hettstedt: Hier wird das Kernkonzept entwickelt, das in interne und externe Marketingstrategien unterteilt ist, inklusive Zielgruppenanalyse, Zielsetzungen und operativer Instrumente.
5 Kritische Würdigung: Der Autor hinterfragt die theoretische Trennung von Sach- und Formalzielen in Nonprofit-Organisationen und betont die wachsende Bedeutung von Corporate Social Responsibility.
6 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Erkenntnis zusammen, dass durch die Kombination von pädagogischer Mission und marktorientiertem Handeln neue Erfolgsperspektiven für NPOs entstehen.
Nonprofit-Marketing, Sozialwirtschaft, Berufsbildungswerk, Färbergarten, Nachhaltigkeit, Umweltpädagogik, Marketingkonzeption, Zielgruppenanalyse, LOHAS, Strategisches Marketing, Integrationsfirma, Produktgestaltung, Preispolitik, Kommunikationsziele, Markenmanagement
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Marketingkonzepts für ein spezifisches Projekt, den "Färbergarten", innerhalb eines Nonprofit-Unternehmens (KBBW Hettstedt).
Zentrale Felder sind die theoretische Fundierung des Nonprofit-Marketings, die Analyse des KBBW Hettstedt sowie die Erarbeitung interner und externer Marketingstrategien.
Das Ziel ist die Erstellung eines Marketingkonzepts, das das Spannungsfeld zwischen der sozialen Mission des Berufsbildungswerkes und notwendigem wirtschaftlichen Erfolg durch Marktorientierung überbrückt.
Die Arbeit nutzt theoretische Analysen, Literaturrecherche, Zielgruppenanalysen, Wettbewerbsvergleiche sowie eine Portfolio-Analyse zur strategischen Geschäftsfeldabgrenzung.
Im Hauptteil werden die Marketing-Konzeption, die Analyse von Zielgruppen und Wettbewerbern, die Festlegung von Zielen, Strategien und der Einsatz des Marketing-Mix beschrieben.
Schlüsselbegriffe sind Nonprofit-Marketing, Berufsbildungswerk, Färbergarten, Nachhaltigkeit, Zielgruppenanalyse, Strategisches Marketing und Integrationsfirma.
Es verbindet Ausbildung, Therapie und ökologische Bildungsarbeit miteinander und integriert dabei verschiedene Fachbereiche wie Gärtnerei, Textiltechnik und Heilpädagogik.
Sie dient als Instrument der externen Absatzorganisation, um marktfähige Produkte professionell zu vertreiben und gleichzeitig Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen.
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