Hausarbeit, 2009
20 Seiten
Diese Recherche untersucht die Sinnhaftigkeit von Make-or-Buy-Entscheidungen im Bereich der externen Personalbeschaffung, insbesondere im Kontext des öffentlichen Dienstes. Sie beleuchtet die verschiedenen Kriterien, die bei dieser Entscheidung berücksichtigt werden müssen, und analysiert die Vor- und Nachteile der externen Personalbeschaffung im Vergleich zur Eigenleistung.
Die Einleitung führt in das Thema der „Make-or-Buy-Entscheidung“ im Bereich der externen Personalbeschaffung ein und beleuchtet die Relevanz dieser Frage für den öffentlichen Dienst im Kontext des New Public Managements.
Das zweite Kapitel definiert die Begriffe „externe Personalbeschaffung“ und „Make-or-Buy-Entscheidung“ und ordnet diese in den Kontext des Personalmanagements ein. Es werden die einzelnen Phasen der externen Personalbeschaffung (Personalwerbung, Bewerberauswahl, Personaleinstellung) erläutert.
Das dritte Kapitel behandelt die wichtigsten Kriterien, die bei einer „Make-or-Buy-Entscheidung“ für die externe Personalbeschaffung relevant sind. Dazu gehören die Kostensenkungs- oder -optimierungsziele, die Transaktionskosten, die Konzentration auf das Kerngeschäft, die potenzielle Qualitätsverbesserung durch externes Know-how und die Nutzung der Nutzwertanalyse als Entscheidungshilfe.
Das vierte Kapitel bietet eine kritische Stellungnahme und eigene Meinung zur „Make-or-Buy-Entscheidung“ im Bereich der externen Personalbeschaffung. Es werden die Vor- und Nachteile der beiden Entscheidungsoptionen abgewogen und es wird ein Fazit gezogen.
Externe Personalbeschaffung, Make-or-Buy-Entscheidung, New Public Management, Kostenvergleich, Nutzwertanalyse, Qualitätsaspekte, Outsourcing, Public Administration, Aufgabenkritik.
Es ist die Entscheidung, ob ein Unternehmen die Personalbeschaffung selbst durchführt (Make) oder diese Dienstleistung von externen Experten einkauft (Buy).
Zu den Vorteilen zählen der Zugang zu speziellem Know-how, potenzielle Qualitätsverbesserungen und die Konzentration auf das Kerngeschäft.
Die Nutzwertanalyse ist eine Methode, die den Vergleich von monetären (Kosten) und nicht-monetären Kriterien (Qualität, Zeit) ermöglicht, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Transaktionskosten umfassen den Aufwand für die Suche, Vertragsgestaltung und Kontrolle externer Dienstleister und müssen gegen die Einsparungen abgewogen werden.
Durch Ansätze des New Public Managements wird auch im öffentlichen Dienst verstärkt nach Effizienzsteigerungen gesucht, was häufig zu Outsourcing-Überlegungen führt.
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