Essay, 2012
5 Seiten
Dieser Essay befasst sich mit Ronald Dworkins Theorie des Liberalismus, die auf der Verbindung der drei Tugenden Freiheit, Gleichheit und Gemeinschaft basiert. Er analysiert den vermeintlichen Konflikt zwischen diesen Tugenden und argumentiert, dass sie sich gegenseitig verstärken und nicht ausschließen. Dworkin untersucht dabei die Bedeutung des ethischen Individualismus und seine Konsequenzen für die Gestaltung einer gerechten Gesellschaft.
Die Schlüsselwörter dieses Textes sind: Liberalismus, Freiheit, Gleichheit, Gemeinschaft, ethischer Individualismus, egalitär, antisozialistisch, Ressourcen-Gleichheit, Kompensationsstrategien, liberale Toleranz, kollektives Handeln, politische Gemeinschaft.
Die drei Tugenden sind Freiheit, Gleichheit und Gemeinschaft (Brüderlichkeit).
Dworkin kritisiert diese Annahme. Er argumentiert, dass Freiheit und Gleichheit Partner sind, die sich gegenseitig bedingen und verstärken.
Jeder Bürger sollte über Ressourcen verfügen, deren Opportunitätskosten für die Gesellschaft gleich sind, um ein eigenverantwortliches Leben zu gestalten.
Ein Kriterium zur Prüfung der Ressourcengleichheit: Niemand darf das Ressourcenpaket eines anderen dem eigenen vorziehen.
Er sieht die Gemeinschaft als Grundlage der Demokratie, die auf kollektivem Handeln und gegenseitiger Anerkennung moralischer Unabhängigkeit basiert.
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