Diplomarbeit, 2011
221 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Zukunftsperspektive des Frauenfußballs unter medialem Aspekt. Die Arbeit untersucht, wie der Frauenfußball in den Medien dargestellt wird und welche Chancen und Herausforderungen sich aus dieser medialen Präsenz für die Entwicklung des Frauenfußballs ergeben. Ziel der Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der medialen Situation des Frauenfußballs zu zeichnen und konkrete Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung des Sports zu formulieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und den Aufbau der Arbeit darlegt. Anschließend wird in Kapitel 2 die Geschichte des Frauenfußballs und seine Einordnung in das gesellschaftliche Geschlechterverständnis beleuchtet. In Kapitel 3 wird die Entwicklung des Fußballs als Mediensport analysiert. In Kapitel 4 wird der Fokus auf die Rolle des Frauensports in den Medien gelegt und die mediale Berichterstattung über den Frauenfußball detailliert untersucht. Kapitel 5 beinhaltet die empirische Untersuchung, die mittels Experteninterviews durchgeführt wurde. Hier werden die Forschungsleitenden Fragen und Hypothesen, die Methode der Datenerhebung und die Ergebnisse der Auswertung der Daten vorgestellt. Die Arbeit endet mit der Auswertung der Kategorien, der Interpretation der Ergebnisse und einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse.
Frauenfußball, Medien, Sportberichterstattung, Geschlechterverständnis, Zukunftsperspektive, empirische Untersuchung, Experteninterview, qualitative Inhaltsanalyse.
Seit der offiziellen Zulassung 1970 hat sich der Sport von einer Randsportart zu einer erfolgreichen Marke mit hoher gesellschaftlicher Akzeptanz entwickelt.
Die mediale Präsenz ist entscheidend für die Vermarktung und Professionalisierung des Sports sowie für die Gewinnung von Sponsoren.
Dieser Ausruf von Joseph Blatter (1995) unterstreicht das enorme Wachstumspotenzial, das der Frauenfußball im Vergleich zum bereits gesättigten Männermarkt besitzt.
Obwohl die Qualität der Berichterstattung steigt, kämpft der Frauensport immer noch mit Unterrepräsentanz und geschlechtsspezifischen Klischees.
Die Interviews beleuchten Zukunftsperspektiven und zeigen auf, dass mediale Unterstützung für die weitere Professionalisierung unerlässlich ist.
Aufgrund seiner langen Tradition, hohen Reichweiten und der tiefen Verwurzelung in der globalen Fankultur.
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