Hausarbeit, 2010
17 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit analysiert die materielle Rechtmäßigkeit einer Satzung anhand des einfachen und höherrangigen Rechts. Die Arbeit zielt darauf ab, die rechtliche Grundlage der Satzung zu untersuchen und deren Übereinstimmung mit geltenden Rechtsnormen zu beurteilen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die folgenden Schlüsselbegriffe: materielle Rechtmäßigkeit, Satzung, Ermächtigungsgrundlage, höherrangiges Recht, Grundrechte, Verhältnismäßigkeit, Rechtsstaatsprinzip, Gleichheitsrecht, Ausbildungsstätte.
Sie bezeichnet die inhaltliche Übereinstimmung der Satzung mit höherrangigem Recht, wie dem Grundgesetz oder Landesgesetzen.
Es ist die gesetzliche Basis, die eine Institution (z. B. eine Hochschule) dazu berechtigt, eigene Regeln oder Gebühren in Form einer Satzung zu erlassen.
Die Arbeit untersucht das Rückwirkungsverbot und prüft, ob eine Gebühr für bereits laufende Verfahren rechtmäßig erhoben werden darf.
Es wird untersucht, ob die Höhe eines Entgelts (z. B. 100 Euro) in einem angemessenen Verhältnis zum Verwaltungsaufwand und dem Zweck steht.
Insbesondere das allgemeine Gleichheitsrecht (Art. 3 GG) und die Freiheit der Berufswahl bzw. Ausbildung (Art. 12 GG) werden in der Arbeit geprüft.
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