Examensarbeit, 2011
47 Seiten, Note: 2,,0
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung der Häufigkeit von Mischkomposita in der deutschen Presse. Sie analysiert die Entwicklung dieser Wortbildungsform unter Berücksichtigung des Einflusses der englischen Sprache auf den deutschen Wortschatz im 20. und 21. Jahrhundert.
Die Arbeit fokussiert auf die Entwicklung von Mischkomposita in der deutschen Presse, die Bedeutung der englischen Sprache für den deutschen Wortschatz, Wortbildung, Fremdwörter, Lexik, Sprachwandel, Presse, Zeitschriften, Quantitative Analyse.
Ein Mischkompositum ist ein zusammengesetztes Wort, das aus mindestens einer deutschen und einer fremdsprachigen (meist englischen) Komponente besteht.
Gründe sind der Benennungsbedarf für neue Dinge, das Streben nach Prägnanz (Sprachökonomie) und stilistische Verdichtung, besonders in der Presse.
Englische Einflüsse führen zur Bildung zahlreicher neuer Wörter, die oft als Mischkomposita in Zeitschriften und Zeitungen auftauchen.
Sie ermöglichen es, komplexe Sachverhalte in Überschriften kompakt zusammenzufassen und Informationen für den Leser schnell konsumierbar zu machen.
Durch quantitative Analysen von Datenmaterial aus verschiedenen Presseerzeugnissen über einen längeren Zeitraum hinweg.
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