Bachelorarbeit, 2012
46 Seiten, Note: 1,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Resozialisierung von Personen, die aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden. Sie analysiert die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich für die Soziale Arbeit im Hinblick auf die Wiedereingliederung dieser Personen in die Gesellschaft ergeben.
Die Einleitung führt in das Thema der Sicherungsverwahrung ein und beleuchtet die aktuelle Entwicklung hin zu einem freiheitsorientierten und therapiegerichteten Vollzug. Sie stellt die Relevanz der Arbeit heraus und skizziert die Fragestellung, die im Zentrum der Arbeit steht: Welche Aufgaben ergeben sich für die Soziale Arbeit im Bereich der Resozialisierung von Haftentlassenen der Sicherungsverwahrung?
Das zweite Kapitel liefert eine präzise Definition des Begriffs „Sicherungsverwahrung“. Das dritte Kapitel beleuchtet die Relevanz des Themas, indem es die gesellschaftliche und rechtliche Bedeutung der Sicherungsverwahrung darlegt.
Kapitel 4 widmet sich dem Kern der Arbeit: der Resozialisierung von Haftentlassenen der Sicherungsverwahrung. Es wird zunächst der Begriff „Resozialisierung“ definiert. Im Anschluss werden verschiedene Theorien und Modelle der Resozialisierung beleuchtet, die für die Gestaltung der Resozialisierung von Sicherungsverwahrten relevant sind. Das Kapitel analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen die Resozialisierung stattfindet, und beleuchtet die praktische Umsetzung in der Praxis. Schließlich wird die Bedeutung der Stigmatisierung für die Wiedereingliederung von Haftentlassenen der Sicherungsverwahrung untersucht.
Die Arbeit schließt mit einem Kapitel, welches die Ergebnisse zusammenfasst und ein Fazit zieht.
Sicherungsverwahrung, Resozialisierung, Haftentlassene, Soziale Arbeit, Stigmatisierung, Wiedereingliederung, Strafvollzug, Therapie, Rechtliche Rahmenbedingungen, Gesellschaft, Integration.
Der Vollzug muss nun freiheitsorientiert und therapiegerichtet gestaltet sein, um den Grundrechten der Untergebrachten besser gerecht zu werden.
Sie unterstützt Entlassene dabei, finanzielle Schwierigkeiten zu bewältigen, soziale Beziehungen aufzubauen und mit Stigmatisierung umzugehen.
Sie erschwert die Wohnungssuche, die Arbeitsplatzsuche und die soziale Integration, was das Rückfallrisiko erhöhen kann.
Neben dem Schutz der Bevölkerung steht die Hilfestellung zur Eingliederung in ein straffreies Leben in Freiheit im Vordergrund.
Dazu gehören Schulden, soziale Isolation, Arbeitslosigkeit und die Ablehnung durch das gesellschaftliche Umfeld.
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