Bachelorarbeit, 2012
58 Seiten, Note: 2,1
1. Einleitung
1.1. Zielsetzung
1.2. Vorgehensweise
2. Definitionen
2.1. Social-Media-Marketing
2.2. Definition Kommunikationsinstrumente
2.3. Definition der jungen Zielgruppe
3. Erklärung der bekanntesten Plattformen im Social Media
3.1. Facebook
3.2. Twitter
3.3. MySpace
3.4. VZ-Netzwerke
3.5. Xing
3.6. LinkedIn
3.7. Youtube
3.8. Flickr
4. Das Kommunikationsinstrument Social-Media-Marketing
4.1. Vorstellung der Maßnahmen innerhalb des Social-Media Kommunikationsinstrumentes
4.1.1. Soziale Netzwerke
4.1.2. Blog / Microblogging
4.1.3. Business-Netzwerk
4.1.4. Verbraucherportale und Foren
4.1.5. Foto- und Videoportale
4.1.6. Social Bookmarking
4.2. Besonderheiten des Social-Media-Marketing Kommunikationsinstrumentes im Vergleich zu anderen Kommunikationsinstrumenten
5. Die Ziele der Social-Media-Kommunikation
5.1. Zielsetzung der Social-Media-Kampagnen
5.1.1. Reputationsmarketing
5.1.2. Recruiting
5.1.3. Kundenbindung
5.1.4. Virales Marketing
5.1.5. Mundpropaganda
5.1.6. Crowdsourcing
5.1.7. Innovation
5.1.8. Suchmaschinenoptimierung
5.1.9. Krisenkommunikation
5.2. Kommunikation mit einer (jungen) Zielgruppe
5.3. Auswertungs- und Bewertungsmöglichkeiten von Social-Media Kampagnen
5.3.1. Return of Investment (ROI)
5.3.2. Balanced Scorecard
5.3.3. Werkzeuge zur Aus- und Bewertung
6. Fallstudien von Social-Media-Kampagnen
6.1. Positive Fallbeispiele
6.1.1. Adidas
6.1.2. RAin Braun
6.1.3. Hotel Kurfürst – Wellnesshotel an der Mosel
6.1.4. Daimler-Konzern
6.2. Negative Fallbeispiele
6.2.1. Pril
6.2.2. Nestlé
7. Vor- bzw. Nachteile von Social Media als Kommunikationsinstrument
7.1. Vorteile
7.2. Nachteile
8. Kritische Betrachtung
9. Schlussbetrachtung
9.1. Zusammenfassung
9.2. Aussicht
9.3. Fazit
Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht das Potenzial und die Erfolgsaussichten von Social-Media-Marketing für Unternehmen, insbesondere mit Fokus auf die junge Zielgruppe. Dabei wird analysiert, wie Unternehmen Social-Media-Plattformen nutzen können, um ihre Markenbekanntheit zu steigern, Kunden zu binden und den Erfolg solcher Kampagnen messbar zu gestalten, während gleichzeitig die spezifischen Risiken und Herausforderungen beleuchtet werden.
3.1. Facebook
Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt mit mehr als 800 Millionen aktiven Nutzern. In Deutschland zählt die Facebook-Community aktuell über 22 Millionen Mitglieder. Weitere Zahlen: Über 50% der Nutzer loggen sich täglich ein. Im Schnitt hat jeder Facebook-Anwender 130 Freunde. Die Plattform gibt es in 70 Sprachen. In der Grafik wird der rasante Aufstieg der Mitgliedszahlen in den letzten zwei Jahren in Deutschland deutlich.
Aktuell rangiert Facebook sogar bei den Seitenaufrufen auf Platz eins, noch vor Google. Facebook ist ein soziales Netzwerk, welches viele verschiedene Funktionen wie Chat, Video-Chat, SMS und Email integriert hat. Es können sowohl private Personen als auch Firmen Profile erstellen und so mit Freunden beziehungsweise Fans in der ganzen Welt kommunizieren. Zudem bietet Facebook Möglichkeiten, wie Bloggen oder Microbloggen über die Statusmeldungen an. Es können Lesezeichen verwaltet und sogar Business-Kontakte über die Jobangabe im Profil geknüpft werden.
Für Unternehmen bieten sich vielseitige Statistiken auf der Plattform. Es gibt Auswertungen über die Anzahl der Fans, die Altersstruktur, die Länder und Städte, aus denen sie kommen, das Geschlecht, und ob es neue oder widerkehrende Nutzer sind. Zusätzlich gibt es ein Ranking über die Anzahl der Besucher der Seite pro Tag und welcher Beitrag am häufigsten gelesen wurde. Die Statistiken lassen sich zudem per Email zusenden und auswerten.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Social-Media-Marketings ein, beleuchtet das Potenzial für Unternehmen und definiert die Zielsetzung sowie Vorgehensweise der Bachelor-Thesis.
2. Definitionen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Social-Media-Marketing, Kommunikationsinstrumente und die junge Zielgruppe definiert, um eine wissenschaftliche Basis zu schaffen.
3. Erklärung der bekanntesten Plattformen im Social Media: Das Kapitel bietet einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Social-Media-Plattformen, deren Nutzerzahlen und deren Bedeutung für die Unternehmenskommunikation.
4. Das Kommunikationsinstrument Social-Media-Marketing: Hier werden die konkreten Maßnahmen und Kanäle des Social-Media-Marketings vorgestellt und in den allgemeinen Marketing-Mix eingeordnet.
5. Die Ziele der Social-Media-Kommunikation: Dieses Kapitel erläutert die strategischen Ziele hinter Social-Media-Kampagnen und zeigt Methoden auf, um deren Erfolg zu messen und auszuwerten.
6. Fallstudien von Social-Media-Kampagnen: Anhand positiver und negativer Praxisbeispiele wird verdeutlicht, wie Unternehmen die Möglichkeiten nutzen oder durch Fehler ihre Reputation gefährden können.
7. Vor- bzw. Nachteile von Social Media als Kommunikationsinstrument: Hier werden die Chancen und Risiken des Social-Media-Marketings für die Unternehmenskommunikation gegenübergestellt und kritisch gewürdigt.
8. Kritische Betrachtung: Dieses Kapitel fokussiert auf datenschutzrechtliche Aspekte und Sicherheitsrisiken, die mit der Nutzung von Social-Media-Plattformen einhergehen.
9. Schlussbetrachtung: Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der Kernergebnisse, einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Markt und einem abschließenden Fazit des Autors.
10. Literaturverzeichnis: Dies ist das abschließende Verzeichnis der verwendeten Monographien und Internetquellen.
Social-Media-Marketing, Kommunikationsinstrumente, junge Zielgruppe, Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, virales Marketing, Kundenbindung, Reputationsmarketing, Krisenkommunikation, Erfolgsmessung, ROI, Balanced Scorecard, Fallstudien.
Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Risiken des Social-Media-Marketings als Instrument für Unternehmen, um die junge Zielgruppe zielsicher anzusprechen.
Zentrale Themen sind die Definition von Social Media im Marketing-Mix, der Überblick über große Plattformen, Zielsetzungen von Kampagnen, Erfolgsmessung sowie Fallstudien zur praktischen Anwendung.
Das Ziel ist es herauszufinden, unter welchen Bedingungen Social-Media-Marketing für Unternehmen erfolgsversprechend ist und wie der finanzielle Aufwand und Erfolg kontrolliert werden können.
Es werden theoretische Begriffsdefinitionen vorgenommen, aktuelle Plattformen analysiert, Studien verglichen und qualitative Fallstudien herangezogen, um die Theorie in der Praxis zu untermauern.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Plattformen, die strategischen Ziele des Marketings, Bewertungskriterien wie den ROI sowie eine Analyse von Fallbeispielen.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie virale Kommunikation, Reputationsmanagement, Kundenbindung, Datensicherheit und zielgruppenspezifische Werbeansprache.
Das Dokument betont, dass durch ständige Überwachung der Plattformen schnell reagiert werden muss. Offene Kommunikation und ein professionelles Krisenmanagement sind dabei entscheidend, um den Protest zu minimieren.
Die junge Zielgruppe verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit in virtuellen Welten und ist dort überproportional stark vertreten, was sie zu einer hoch relevanten Gruppe für moderne Werbebotschaften macht.
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