Hausarbeit, 2012
37 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Zur Bedeutung interkultureller Kompetenz
3. Konzept: Interkulturelles Training als Vorbereitung für einen China-Aufenthalt
3.1 Zielgruppe, Lehrperson und Richtziel des Trainings
3.2 Ablauf des ersten Tages der Qualifizierungsmaßnahme
3.3 Begründung des didaktischen Vorgehens
4. Ausblick auf das restliche Training
5. Schlussfolgerung
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Konzeption und methodische Begründung eines interkulturellen Trainings, das deutsche Führungskräfte gezielt auf einen dreijährigen Arbeitsaufenthalt in China vorbereiten soll, um durch interkulturelle Sensibilisierung langfristigen geschäftlichen Erfolg zu sichern.
1. Einleitung
„Es genügt nicht, zum Fluss zu kommen mit dem Wunsch, Fische zu fangen. Du musst auch das Netz mitbringen.“ (Chinesisches Sprichwort)
Mehr als 120.000 Unternehmen in China werden mit Auslandsbeteiligung geführt. Das Interesse vieler deutscher Unternehmen an Investitionen in China ist trotz oft schwieriger Rahmenbedingungen ungebrochen. (Bundesagentur für Arbeit 2012) Insbesondere diese Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel das Erhalten eines Arbeitsvisums, machen das Arbeiten im Reich der Mitte für Deutsche zu einer Herausforderung und dürfen daher nicht unterschätzt werden.
Wie das oben genannte chinesische Sprichwort schon besagt, genügt es nicht nach China zu kommen mit dem Wunsch, dort erfolgreich zu arbeiten. Damit der Aufenthalt ein Erfolg wird, gilt es die nötigen Kenntnisse und Kompetenzen mitzubringen. Daher spielt eine sorgfältige Vorbereitung auf das Leben und Arbeiten in China eine essentielle Rolle. Diese Hausarbeit befasst sich damit, wie deutsche Führungskräfte optimal darauf vorbereitet werden können, sich mit den Menschen und kulturellen Gepflogenheiten in China anzufreunden, um langfristig in diesem Land Erfolg zu haben. Hierfür wird das Konzept eines interkulturellen Trainings im Detail vorgestellt.
1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz der Vorbereitung auf China-Aufenthalte für deutsche Führungskräfte und skizziert das Ziel sowie den Aufbau der Hausarbeit.
2. Zur Bedeutung interkultureller Kompetenz: Hier wird die Notwendigkeit interkultureller Fähigkeiten für den beruflichen Erfolg verdeutlicht und anhand von Beispielen sowie statistischen Daten die Bedeutung in der Personalentwicklung untermauert.
3. Konzept: Interkulturelles Training als Vorbereitung für einen China-Aufenthalt: Dieses Kapitel stellt das entwickelte dreitägige Trainingskonzept vor, spezifiziert Zielgruppe, Lehrperson, Richtziel sowie das didaktische Vorgehen am ersten Trainingstag.
3.1 Zielgruppe, Lehrperson und Richtziel des Trainings: Hier werden die Rahmenbedingungen des Trainings, insbesondere die Lernvoraussetzungen der Teilnehmer und das übergeordnete Ziel der interkulturellen Sensibilisierung, detailliert definiert.
3.2 Ablauf des ersten Tages der Qualifizierungsmaßnahme: In diesem Abschnitt wird die Agenda des ersten Tages, von der Kennenlern-Phase bis hin zu Reflexion und Ausblick, Schritt für Schritt beschrieben.
3.3 Begründung des didaktischen Vorgehens: Dieses Kapitel liefert die methodische Begründung für die gewählten Inhalte und Sequenzen des Trainingstages unter Berücksichtigung lerntheoretischer Erkenntnisse.
4. Ausblick auf das restliche Training: Hier werden die Schwerpunkte für den zweiten und dritten Tag des Trainings dargelegt, insbesondere Themen wie Guanxi, Sprache und der Erfahrungsaustausch mit Repatriates.
5. Schlussfolgerung: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und hebt hervor, wie ein strukturiertes interkulturelles Training sowie ergänzendes Coaching vor Ort zum Erfolg im Ausland beitragen.
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Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines interkulturellen Trainings für deutsche Führungskräfte, die einen längeren Arbeitsaufenthalt in China planen.
Im Fokus stehen die Bedeutung interkultureller Kompetenz, die Planung didaktischer Einheiten sowie praktische Methoden zur Vorbereitung auf den chinesischen Kulturraum.
Das Ziel ist die Erstellung und methodische Begründung eines Trainingsplans, der Teilnehmer für kulturelle Differenzen sensibilisiert und Handlungssicherheit im chinesischen Arbeitsumfeld schafft.
Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Fundierung durch Fachliteratur zur interkulturellen Kommunikation und verknüpft diese mit einer praxisorientierten didaktischen Konzeption.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Relevanz interkultureller Kompetenz, die detaillierte Vorstellung und Begründung der Trainingsmodule für den ersten Tag sowie einen Ausblick auf die weiteren Trainingstage.
Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie interkulturelle Kompetenz, China-Vorbereitung, didaktische Konzeption und erfahrungsbasiertes Lernen aus.
Die Autorin beschränkt sich auf den ersten Tag, um die eingesetzten Methoden, Vorgehensweisen und Feinziele besonders detailliert und präzise beschreiben zu können.
Die Reflexion ist als essenzieller Bestandteil des Trainings konzipiert, um erlebte Situationen bewusst zu machen, in den Kontext kultureller Prägungen zu setzen und den Lerneffekt nachhaltig zu sichern.
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