Diplomarbeit, 2002
89 Seiten, Note: 1,3
1. VORWORT
2. GRUNDLAGEN DER BETRIEBLICHEN WEITERBILDUNG
2.1 Begriffsdefinition Betriebliche Weiterbildung
2.2 Stellung der Weiterbildung im Unternehmensprozess
2.3 Ziele der Weiterbildung
2.4 Arten der Weiterbildung
2.4.1 Training off the Job:
2.4.2 Training on the Job:
2.4.3 Auswahl der Weiterbildungsart
2.5 Themen der klassischen Weiterbildung
2.6 Kosten der klassischen Weiterbildung
2.7 Faktoren der Weiterbildungsbeteiligung
2.8 Beurteilung der jetzigen Situation
3. E- LEARNING
3.1 Definition E- Learning
3.2 E-Learning in der betrieblichen Weiterbildung
3.3 Entstehung des E-Learning-Konzeptes
3.3.1 Computer-Based-Training (CBT):
3.3.2 Web-Based-Training (WBT):
3.4 Kritische Betrachtung der Ansätze
4. BILDUNGSMAßNAHMEN BEIM E-LEARNING
4.1 Der Lernprozess
4.2 Aufbau von Bildungsmaßnahmen beim E-Learning
4.3 Lernmethoden
4.3.1 Übungs- und Trainingsprogramme:
4.3.2 Tutorienprogramme:
4.3.3 Simulationen und Planspiele:
4.3.4 Performance-Support-System:
4.3.5 Chatrooms, Foren, Diskussionsräume
4.4 Anwendung der Lernprogramme:
4.5 Struktur von Bildungsmaßnahmen
4.5 Kommunikationsformen des E-Learning
4.5.1 Synchrone Kommunikation
4.5.1.1 Vorteile synchronen Kommunikation:
4.5.1.2 Nachteile synchronen Kommunikation:
4.5.2 Asynchrone Kommunikation
4.5.2.1 Vorteile asynchronen Kommunikation:
4.5.2.2 Nachteile asynchronen Kommunikation:
4.5.3 Kommunikationsstil beim E-Learning
4.6 Inhalte von E-Learning-Programmen
4.6.1 Allgemeindidaktische Kriterien:
4.6.2 Fachdidaktische Kriterien:
4.6.3 Ethische und juristische Aspekte:
4.7 Klassische Inhalte des E-Learning
4.8 Zertifizierung der Bildungsmaßnahme
4.9 Einsatz der Bildungsmaßnahmen
5. LERNUMGEBUNGEN
5.1 Web-Based-Lernplattform
5.1.1 Kosten bei der Web-Based-Lernplattform:
5.1.2 Praxisbeispiel Web-Based-LernplattformSABA:
5.1.3 Stärken der Web-Based-Lernplattform:
5.1.4 Schwächen der Web-Based-Lernplattform:
5.2 Application-Service-Providing-Modell (ASP)
5.2.1 Kosten ASP:
5.2.2 Praxisbeispiel ASP: BMW AG:
5.2.3 Stärken ASP:
5.2.4 Schwächen ASP
5.3 Inhouse-Lösungen
5.3.1 Kosten einer Inhouse-Lösung:
5.3.2 Praxisbeispiel Inhouse-Lösung: Commerzbank:
5.3.3 Stärken einer Inhouse-Lösung:
5.3.4 Schwächen einer Inhouse-Lösung:
5.4 Corporate University(CU)
5.4.1 Kosten einer Corporate University:
5.4.2 Praxisbeispiel: IBM:
5.4.3 Praxisbeispiel Fernuniversität Hagen:
5.4.4 Stärken einer Corporate University:
5.4.5 Schwächen einer Corporate University:
6. EINFÜHRUNG DES E-LEARNING-KONZEPTES IM UNTERNEHMEN
6.1 Analyse und Konzeptphase
6.1.1 Problem- und Bedarfsanalyse:
6.1.2 Zielgruppenanalyse:
6.1.3 Struktur- und Ressourcenanalyse:
6.1.4 Einsatzkontextanalyse:
6.2 Pilotprojekt:
6.3 Einführung im gesamten Unternehmen
7. PRAXISBEISPIELE FÜR ERFOLGREICHE E-LEARNING-KONZEPTE
7.1 Lufthansa „Learnway“
7.2 Allianz-Versicherungs-AG
„Allianz-Lern-Forum“:
“Learning-Network-Allianz”:
7.3 Beurteilung der Praxisbeispiele:
7.4 Allgemeine Praxissituation in Deutschland
8. KRITISCHE BETRACHTUNG VON E-LEARNING
8.1 Potentiale des E-Learning-Konzeptes
8.2 Problematiken des E-Learning-Konzeptes
8.3 Schlussbetrachtung
Die Diplomarbeit untersucht die Rolle von E-Learning als moderne Alternative oder Ergänzung zu klassischen Methoden der betrieblichen Weiterbildung, mit dem Ziel, die Effizienz und Zukunftsfähigkeit der Personalentwicklung zu bewerten.
3.3.1 Computer-Based-Training (CBT)
Computer-Based-Training ist der Grundstein des E-Learning. In der Literatur findet man auch hier wieder viele andere Begriffe für diese Art der Weiterbildung, die allerdings alle die gleiche Bedeutung haben: Computer-Assisted-Training (CAT), Computer Unterstütztes Lernen (CUL), Computer Unterstützter Unterricht (CUU). Aus Gründen der Einheitlichkeit wird in der weiteren Ausführung immer von Computer-Based-Training gesprochen.
Unter Computer-Based-Training versteht man selbstständiges Lernen mit Hilfe von Computern unter programm- und fachspezifischer Einbeziehung anderer Medien. Bei diesem Konzept agieren die Lernenden ausschließlich mit Softwareprogrammen. Der Rechner steuert den Lernprozess und ist antwortender Partner der Lerndialoge. Die Logik vom Computer-Based-Training basiert auf „Skinners Lerntheorie“, der „programmed instruction“, die das zu bewältigende Unterrichtsmaterial in kleinste Frames aufspaltet und am Ende jeden Frames eine Frage stellt. Computer-Based-Training ist eine Einzelplatzlösung. Eine Kommunikation mit anderen Lernenden und Tutoren ist nicht möglich.
1. VORWORT: Diese Einleitung beschreibt die Transformation zur Wissensgesellschaft und begründet die Notwendigkeit eines effektiven Wissensmanagements.
2. GRUNDLAGEN DER BETRIEBLICHEN WEITERBILDUNG: Das Kapitel systematisiert den Begriff der Weiterbildung und ordnet diese als strategische Aufgabe der Personalentwicklung ein.
3. E- LEARNING: Es wird der Begriff E-Learning definiert sowie die historische Entstehung und die technologischen Grundlagen von CBT und WBT dargelegt.
4. BILDUNGSMAßNAHMEN BEIM E-LEARNING: Dieses Kapitel erläutert den Lernprozess und die notwendigen didaktischen sowie kommunikativen Strukturen bei E-Learning-Vorhaben.
5. LERNUMGEBUNGEN: Hier werden unterschiedliche Modelle für E-Learning wie Lernplattformen, ASP und Inhouse-Lösungen hinsichtlich Kosten und Stärken/Schwächen untersucht.
6. EINFÜHRUNG DES E-LEARNING-KONZEPTES IM UNTERNEHMEN: Es wird ein systematischer Leitfaden für die Implementierung inklusive Analyse-, Konzept- und Pilotphasen vorgestellt.
7. PRAXISBEISPIELE FÜR ERFOLGREICHE E-LEARNING-KONZEPTE: Anhand konkreter Fallstudien (Lufthansa, Allianz, BMW) wird der Erfolg und die Integration von E-Learning in der Unternehmenspraxis demonstriert.
8. KRITISCHE BETRACHTUNG VON E-LEARNING: Abschließend werden die Potenziale sowie die Herausforderungen des E-Learnings reflektiert und zukünftige Perspektiven abgeleitet.
E-Learning, betriebliche Weiterbildung, Wissensmanagement, Personalentwicklung, Web-Based-Training, Computer-Based-Training, Corporate University, Lernplattform, Skill-Management, Lernprozess, virtuelle Universität, Didaktik, Wissensgesellschaft, Kommunikation, IT-Infrastruktur
Die Arbeit untersucht, ob und wie E-Learning als moderne Lernmethode klassische betriebliche Weiterbildungsansätze sinnvoll ergänzen oder ersetzen kann.
Die Schwerpunkte liegen auf den didaktischen Grundlagen, den technologischen Umsetzungsmöglichkeiten und der strategischen Implementierung von E-Learning in Unternehmen.
Das Ziel ist die Evaluierung der E-Learning-Potenziale zur Steigerung der Weiterbildungseffizienz und zur Unterstützung des betrieblichen Wissensmanagements.
Es erfolgt eine systematische Literaturanalyse sowie eine qualitative Auswertung von Praxisbeispielen führender deutscher Unternehmen.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodischen Grundlagen, den Aufbau von E-Learning-Bildungsmaßnahmen, verschiedene technologische Lernumgebungen sowie detaillierte Fallstudien.
Wesentliche Begriffe sind E-Learning, Personalentwicklung, Wissensmanagement, Web-Based-Training, Lernplattform und Corporate University.
Sie stellt die höchste Integrationsstufe dar, um unternehmensweites Wissen zu bündeln und die Weiterbildung direkt an der Unternehmensstrategie auszurichten.
Die Kommunikation zwischen Lernenden und Tutoren wird als entscheidender Erfolgsfaktor identifiziert, der den Übergang von reinem CBT zu interaktiven WBT-Ansätzen begründet.
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