Diplomarbeit, 2010
113 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit
2 Coaching
2.1 Zur Entwicklung des Begriffs Coaching
2.2 Begriffsklärung Coaching
2.3 Das Coaching-Konzept
2.3.1 Theoretischer Rahmen
2.3.2 Anlässe für Coaching
2.3.3 Ziele des Coaching
2.3.3.1 Steigerung der beruflichen Qualifikation und Effizienz
2.3.3.2 Entwicklung von Gestaltungspotentialen im Beruf
2.3.4 Notwendige Rahmenbedingungen für das Coaching
2.3.5 Die Wirkung des Coachings
2.3.5.1 Wirkungsebene „Wahrnehmung“
2.3.5.2 Wirkungsebene „Wahlmöglichkeiten“
2.3.5.3 Wirkungsebene „Vertrauen“
2.3.6 Qualifikation und Kompetenzen des Coachs
2.3.6.1 Psychosoziale Kompetenzen
2.3.6.2 Fachliche Kompetenzen
2.3.6.3 Persönliche Kompetenzen
2.3.7 Die Rolle des Coachs
2.3.8 Der Coaching-Prozess
2.4 Abgrenzung des Coaching von anderen Disziplinen
2.4.1 Abgrenzung zu Supervision
2.4.2 Abgrenzung zu Mentoring
2.4.3 Abgrenzung zu Psychotherapie
3 Mobile Coaching
3.1. Wandel in der Lehre zu „Neuen Medien“
3.2 Grundlagen Mobile-Coaching
3.2.1 E-Learning und Mobil-Coaching
3.2.2 Grundstruktur Mobile-Coaching
3.2.3 Vorteile und Nachteile von Mobile-Coaching gegenüber Face-to-Face-Coaching
3.3 Asynchrone Kommunikation
3.3.1 E-Mail
3.3.2 Newsgroup
3.3.3 Foren
3.4 Synchrone Kommunikation
3.4.1 Chat- und Massanger-Kommunikation
3.4.2 Internet-Telefonie mit Echtzeit-Videokommunikation
3.5 Hybrides Mobile Coaching
3.6 Darstellung und Analyse der Coaching-Plattform „coach/on“
4 Studie zur Analyse von Mobile Coaching als Personalentwicklungsmaßnahme
4.1 Das ExpertInnenInterview
4.2 Auswertung des ExpertInneninterviews mit einer Diplom-Psychologin
4.2.1 Einleitung
4.2.2 Fragen zum Konzept Mobile-Coaching
4.2.3 Fragen zur Marktsituation von Mobile-Coaching
4.2.4 Fragen zu Mobile-Coaching in der Personalentwicklung
4.2.5 Zusammenfassung des Interviews mit der Diplom-Psychologin
4.3 Auswertung des ExpertInneninterviews mit einer Diplom-Betriebswirtin
4.3.1 Einleitung
4.3.2 Fragen zum Konzept Mobile-Coaching
4.3.3 Fragen zur Marktsituation von Mobile-Coaching
4.3.4 Fragen zu Mobile-Coaching in der Personalentwicklung
4.3.5 Zusammenfassung des Interviews mit der Diplom-Betriebswirtin
4.4 Auswertung des ExpertInneninterviews mit einer Diplom-Psychologin
4.4.1 Einleitung
4.4.2 Fragen zum Konzept Mobile-Coaching
4.4.3 Fragen zur Marktsituation von Mobile-Coaching
4.4.4 Fragen zu Mobile-Coaching in der Personalentwicklung
4.4.5 Zusammenfassung des Interviews mit einer Diplom-Psychologin
4.5 Auswertung des ExpertInneninterviews mit einem Diplom-Betriebswirt
4.5.1 Einleitung
4.5.2 Fragen zum Konzept Mobile-Coaching
4.5.3 Fragen zum Konzept Mobile-Coaching
4.5.4 Fragen zu Mobile-Coaching in der Personalentwicklung
4.5.5 Zusammenfassung des Interviews mit einem Diplom-Betriebswirt
4.6 Auswertung des ExpertInneninterviews mit einem Professor für allgemeine Pädagogik
4.6.1 Fragen zum Konzept Mobile-Coaching
4.6.2 Fragen zur Marktsituation von Mobile-Coaching
4.6.3 Fragen zu Mobile-Coaching in der Personalentwicklung
4.6.4 Zusammenfassung des Interviews mit einem Professor für allgemeine Pädagogik
5 Fazit und Handlungsempfehlungen
6 Ausblick
Diese Diplomarbeit untersucht das Potenzial von Mobile-Coaching als kosteneffiziente und zukunftsorientierte Personalentwicklungsmaßnahme für deutsche Unternehmen. Dabei wird analysiert, wie moderne Kommunikationstechnologien in Coaching-Prozesse integriert werden können, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung erforderlich sind.
3.2.3 Vorteile und Nachteile von Mobile-Coaching gegenüber Face-to-Face-Coaching
Als Vorteile im Mobile Coaching gegenüber dem Face-to-Face Coaching sind folgende Faktoren zu nennen:
Anonymität: Die Hemmschwelle zur Inanspruchnahme eines Coaching kann Anonymität herabsetzen. Problemschilderungen können im Gegensatz zum Präsenzcoaching bereitwilliger geschehen. Die Anonymität ist nicht auf den Datenschutz bezogen, sondern auf den Schutz der Unbekanntheit. Selbstoffenbarung gegenüber Fremden kann den Coachees leichter fallen.
Vorurteilsfreie Kommunikation: Aufbauend auf der Anonymität entstehen weiterhin durch die fehlende Präsenz des Coachs weniger Urteildenzen seitens des Coachees (Sympathie, Antipathie etc.) Der/Die Coachee trägt in sich das Bild einen „Wunschberaters“, was förderlich für den Coaching-Prozess sein kann.
Örtliche und zeitliche Flexibilität: Die/Der Coachee kann in den Ort und den Zeitpunkt bei asynchroner Kommunikation selber bestimmen. Bei der Nutzung von synchronen Medien ist eine Absprache mit dem Coach notwendig. Der zeitliche Aufwand ist geringer, Anfahrtswege entfallen. Zu jeder Tages und Nachtzeit kann das Coaching unabhängig vom Ort durchgeführt werden, auch über Ländergrenzen hinweg.
Reflexionsmöglichkeiten: Der schriftliche Ausdruck, das Umschreiben und mehrmalige Formulieren fördert die Auseinandersetzung mit dem Anliegen und das Ordnen der Gedanken. Das Schreiben hilft beim Strukturieren und unterstützt die Selbstreflexion. Die/Der Coachee legt sich durch den schriftlichen Ausdruck fest und kann Position beziehen.
Transfereffizienz: Durch die Möglichkeit den gesamten Coaching-Prozess zu geordnet zu archivieren, kann jeder Teilabschnitt des Coachings zu jeder Zeit aufgerufen werden und ist dauerhaft verfügbar. Die Reflexionsmöglichkeit wird hierdurch noch verstärkt und die Chancen werden erhöht, dass die Lösungoptionen in der Praxis umgesetzt werden.
Kostenvorteile: Durch die Nutzung der elektronischen Medien, die zeitliche und örtliche Flexibilität ist es möglich, die Kosten für Mobile-Coaching, im Gegensatz zu den relativ hohen Kosten des reinen Face-to-Face Coachings, gering zu halten. Die Transaktionskosten können durch Mobile-Coaching minimiert werden. Reisekosten und zusätzliche Aufwendungen (Unterbringung, Verpflegung etc.) für den Coach können vermieden werden.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Personalentwicklung in globalisierten Märkten und stellt Mobile-Coaching als innovative Lösung vor.
2 Coaching: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen des Coachings, seine Konzepte, Wirkungsweisen und Abgrenzungen zu anderen Beratungsformen detailliert dargelegt.
3 Mobile Coaching: Hier steht die technische Umsetzung von Coaching-Prozessen mittels digitaler Medien, deren Vor- und Nachteile sowie spezifische Plattform-Strukturen im Mittelpunkt.
4 Studie zur Analyse von Mobile Coaching als Personalentwicklungsmaßnahme: Dieses Kapitel präsentiert die empirische Untersuchung, bestehend aus Experteninterviews mit verschiedenen Fachrichtungen zur Praxis des Mobile-Coaching.
5 Fazit und Handlungsempfehlungen: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und leitet strategische Empfehlungen für Unternehmen ab, um Mobile-Coaching effektiv zu integrieren.
6 Ausblick: Der Ausblick diskutiert zukünftige Potenziale von Mobile-Coaching, insbesondere im Hinblick auf Prävention und Gesundheitsmanagement in Betrieben.
Mobile-Coaching, Personalentwicklung, Coaching, elektronische Kommunikation, Asynchrone Kommunikation, E-Learning, Experteninterviews, Management, Kompetenzentwicklung, Digitalisierung, Online-Coaching, Effizienzsteigerung, Beratung, HR-Management, Arbeitswelt 4.0
Die Diplomarbeit untersucht den Einsatz von Mobile-Coaching als modernes Instrument der Personalentwicklung in deutschen Unternehmen unter Berücksichtigung technischer, ökonomischer und pädagogischer Aspekte.
Zu den Kerngebieten zählen die Theorie des Coachings, der Medieneinsatz bei asynchroner und synchroner Kommunikation sowie die praktische Implementierung und Akzeptanz von E-Coaching-Systemen im beruflichen Umfeld.
Ziel ist es, die Vor- und Nachteile von Mobile-Coaching aufzuzeigen und durch eine empirische Expertenbefragung zu belegen, inwieweit diese Form des Coachings eine zukunftsorientierte und kostengünstige Alternative oder Ergänzung zum Präsenz-Coaching darstellt.
Die Autorin kombiniert eine fundierte Literaturanalyse mit einer qualitativen empirischen Untersuchung in Form von Experteninterviews mit Vertretern aus Psychologie, Wirtschaft und Pädagogik.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung des Coaching-Begriffs und dessen Abgrenzung zu Mentoring und Psychotherapie, gefolgt von einer detaillierten Analyse technischer Kommunikationsplattformen und der Auswertung der Experteninterviews.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Personalentwicklung, Mobile-Coaching, digitale Transformation, Selbstreflexion, Transfereffizienz und Experten-Coaching charakterisiert.
Die Autorin stellt heraus, dass eine klare begriffliche Abgrenzung notwendig ist, um die professionelle Rolle des Coachs und die spezifischen Ziele des Coachings gegenüber anderen helfenden Disziplinen zu profilieren und Missverständnisse in der Praxis zu vermeiden.
Die Plattform „coach/on“ dient im dritten Kapitel als konkretes Fallbeispiel für eine technische Lösung, anhand derer die praktische Anwendbarkeit und die verschiedenen Module von Mobile-Coaching visualisiert und analysiert werden.
Die befragten Experten sehen ein hohes Potenzial für die Zukunft, betonen jedoch, dass in Deutschland noch erhebliche Pionierarbeit bei der Überzeugungsarbeit in Unternehmen geleistet werden muss.
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