Examensarbeit, 2012
49 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Das Portfolio
2.1 Der Portfoliobegriff
2.2 Das Portfolio im Berliner Rahmenlehrplan
2.3 Portfolioarbeit im Unterricht
2.3.1 Einbettung des Portfolios in den Unterricht
2.3.2 Voraussetzungen für die Portfolioarbeit
2.3.3 Phasen der Portfolioarbeit
2.4 Bewertung von Portfolios
3 Lerntheoretische Grundlagen zur Entwicklung von Bruchvorstellungen .
3.1 Entwicklungspsychologische Grundlagen
3.2 Lernen, Lernwege und Motivation
3.3 Die Behandlung von Bruchzahlen in der Schule auf Grundlage der Bildungsstandards und des Rahmenlehrplans Berlin
3.4 Aspekte der Bruchzahlen
3.5 Einführung von Begriffen im Mathematikunterricht
4 Planung und Durchführung der Unterrichtseinheit „Darstellen von Brüchen“
4.1 Die Arbeit am Portfolio
4.2 Der Ablauf der Unterrichtseinheit
4.3.Bruchvorstellungen und Begriffsbildung
4.4 Kriterienraster zur Bewertung der Portfolios
4.5 Unterrichtsbeispiele für die Entwicklung von Bruchvorstellungen und die Dokumentation von Lernwegen
4.5.1 Portfolio-Beitrag zum Verhältnisaspekt der Bruchzahlen
4.5.2 Sich gegenseitig Rückmeldung geben
4.5.3 Portfolio-Beitrag zu Brüchen am Zahlenstrahl
5 Kriteriengeleitete Auswertung der Unterrichtseinheit „Darstellen von Brüchen“.
5.1 Lernzuwachs
5.2 Erkennen und Verwenden verschiedener Darstellungsformen
5.3 Verantwortung für das Lernen übernehmen
5.4 Individualisiertes Arbeiten
5.5 Reflexion des Lernprozesses
6 Fazit
Portfolios dokumentieren individuelle Lernwege. Sie ermöglichen es Schülern, ihre Fortschritte bei der Entwicklung von Bruchvorstellungen selbstständig zu reflektieren und festzuhalten.
Brüche können als Teil eines Ganzen, als Verhältnis, als Operator oder als Punkt auf dem Zahlenstrahl verstanden werden. Ein gutes Verständnis erfordert den Wechsel zwischen diesen Darstellungen.
Ja, da Schüler Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen und individualisiert arbeiten können, steigt in der Regel die Bereitschaft, sich auf komplexe mathematische Inhalte einzulassen.
Die Bewertung erfolgt meist über ein Kriterienraster, das sowohl den Lernzuwachs als auch die Qualität der Reflexion und die Vielfalt der verwendeten Darstellungsformen berücksichtigt.
Der Rahmenlehrplan sieht Portfolios als geeignetes Instrument zur Förderung der Selbstkompetenz und zur Dokumentation individueller Lernprozesse vor.
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