Examensarbeit, 2012
57 Seiten, Note: 1,0
Einleitung:
1. Selbstbildnis und Charakterzüge Maria Wards
2. Weg ihrer Berufung
2.2. Drei mystische Erlebnisse
2.3 Institutspläne
2.4 Maria Ward im Kreuzfeuer
3. Realisierung ihrer Gründungsidee
3.1 Verteidigungsschriften
3.2 Bedeutende Institutsgründungen der I. B. M. V
3.3 Ordensgeschichte durch die Jahrhunderte
4. Maria Ward und die Mädchenbildung
4.1 Ein neues Frauenbild
4.2 Maria Wards Bildungskonzeption
5. Aschaffenburg im Spiegel der Zeit
5.1 Stadtgeschichte des Fürstentums Aschaffenburg
5.2 Schulwesen im 18. Jahrhundert
5.2.1 Vorstufen der Mädchenbildung
5.2.2 Johann Friedrich Karl von Ostein – Kurfürst zu Mainz
5.2.3 Schulverordnungen unter Kurfürst Johann Friedrich Karl von Ostein
6. Die Englischen Fräulein in Aschaffenburg
6.1 Gründungsgeschichte
6.1.1 Maria Schenk als Initiatorin der Klosterschule
6.1.2 Der Gründungsakt des Instituts der Englischen Fräulein
6.2 Die Geschichte der Institutseinrichtungen im 18./19. Jahrhundert
6.2.1 Institutseinrichtungen
6.2.2 Die Sonderrolle des Aschaffenburger Instituts
6.3 Das Institut als bedeutsame Einrichtung Aschaffenburgs
6.3.1 Der Orden als „Katalysator“ für Erziehung und Bildung
6.3.2 Das Aschaffenburger Institut als elitäre Einrichtung
6.4 Kloster- und Schulalltag
6.4.1 Lehrziele und Organistation
6.4.2 Die Schulentwicklung des Instituts bis heute
Zusammenfassung und kritischer Ausblick:
Literaturverzeichnis:
Mary (Johanna) Ward war die Gründerin des Instituts der Englischen Fräulein (heute Congregatio Jesu), eine Pionierin der Mädchenbildung, die erst 2010 vollständig von der Kirche anerkannt wurde.
Sie entwickelte ein neues Frauenbild und setzte sich für eine fundierte schulische Ausbildung von Mädchen ein, was zu ihrer Zeit (17. Jahrhundert) revolutionär war.
Das Institut in Aschaffenburg gilt als bedeutende Bildungseinrichtung und "Katalysator" für die Mädchenerziehung in der Region seit dem 18. Jahrhundert.
Ihre Pläne für einen Frauenorden ohne Klausur und unter direkter Unterstellung des Papstes stießen auf massiven Widerstand in der damaligen Kirchenhierarchie.
Es handelt sich um fragmentarisch erhaltene autobiographische Aufzeichnungen Mary Wards, die Einblicke in ihre Kindheit und ihren Glauben geben.
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