Hausarbeit, 2011
17 Seiten, Note: 12
Einleitung
I. Der Prozess gegen Rabirius und dessen rechtshistorische Bedeutung
Il. Überblick über Quellen und Sekundärliteratur
III. Analyse der Verteidigungsrede Ciceros pro rabirio
Resümee
Es handelt sich um eine Verteidigungsrede für den Senator Gaius Rabirius, dem Hochverrat (perduellio) vorgeworfen wurde.
Der Prozess fand in der späten römischen Republik statt und thematisierte die Gültigkeit des „Senatus Consultum Ultimum“ (Notstandsdekret) sowie uralte Rechtsverfahren.
Cicero trat als Verteidiger auf und nutzte seine rhetorische Brillanz, um nicht nur Rabirius zu schützen, sondern auch die Autorität des Senats zu verteidigen.
Die Anklage wurde von den Popularen (u. a. Julius Caesar) initiiert, um die Machtbefugnisse des Senats in Krisenzeiten anzufechten.
Perduellio bezeichnet im römischen Recht ein schweres Verbrechen gegen den Staat, das ursprünglich mit dem Tod durch das „Hängen am unheilvollen Baum“ bestraft wurde.
Die Arbeit stützt sich auf den überlieferten Text der Rede Ciceros sowie auf einschlägige Sekundärliteratur zur römischen Rechtsgeschichte.
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