Seminararbeit, 2012
27 Seiten
1 Einleitung
2 August Hermann Francke
3 Der Pietismus
4 Interpretation der Predigt „Die Erlassung und Behaltung der Sünde“
5 August Hermann Franckes Sündenverständnis
6 Fazit
Quellenverzeichnis
Literaturverzeichnis
August Hermann Francke (1663–1727) war ein bedeutender deutscher Theologe und Pädagoge sowie eine der zentralen Gestalten des Halleschen Pietismus.
Der Pietismus ist eine Reformbewegung innerhalb des Protestantismus, die ab dem 17. Jahrhundert die persönliche Frömmigkeit, das Bibelstudium und ein aktives christliches Leben in den Vordergrund stellte.
Franckes Sündenverständnis ist eng mit der Beichtpraxis und der Notwendigkeit der Buße verknüpft. In seinen Predigten betont er die Erlassung und Behaltung der Sünde basierend auf biblischen Texten.
Der Beichtstuhlstreit war eine theologische Auseinandersetzung über die Form und Bedeutung der Beichte, in deren Kontext Francke seine berühmte Predigt über die Erlassung der Sünden hielt.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Predigt vom 19. April 1696 mit dem Titel „Die Erlassung und Behaltung der Sünde“, die auf dem Text Johannes 20,19-23 basiert.
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