Bachelorarbeit, 2011
33 Seiten, Note: 2,00
1 Einleitung
1.1 Themenstellung und Relevanz der Themenstellung
1.2 Formulierung der Forschungsfrage
1.3 Stand der Literatur
1.4 Methodische Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit
2 Mergers & Acquisitions
2.1 Begriffsbestimmungen
2.2 Nationale vs. internationale M&A
2.3 Gründe für M&A
2.4 Die historische Entwicklung von M&A
2.5 Strategie und Motive
2.5.1 Motive aus Sicht der KäuferInnen
2.5.2 Motive aus Sicht der VerkäuferInnen
3 Post-Merger-Integration
3.1 Begriffsbestimmungen
3.2 Integrationsformen
3.3 Erfolg, Erfolgs- & Misserfolgsfaktoren
3.3.1 Erfolg
3.3.2 Erfolgs- & Misserfolgsfaktoren
3.3.3 Harte Faktoren
3.3.4 Weiche Faktoren
3.3.5 Das Merger Syndrom
3.4 Integrationsgeschwindigkeit
3.4.1 Evolutionäres vs. revolutionäres Vorgehen
3.4.2 Kosten, Nutzen, Aktivitätsniveau
3.4.3 Situative Faktoren
3.5 7 K-Modell nach Jansen
3.5.1 Koordination der Integration
3.5.2 Kultur
3.5.3 Kommunikation
3.5.4 Kernkompetenz und Know-how
3.5.5 Kunden und Lieferanten
3.5.6 Kernbelegschaft und Karrieren
3.5.7 Kontrolle
4 Conclusio
Die Arbeit analysiert die kritischen Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren internationaler Mergers & Acquisitions mit Fokus auf die Phase der Post-Merger-Integration (PMI), um aus der Literatur abgeleitete Erkenntnisse in einem strategischen Kontext zu bewerten.
3.3.1 Erfolg
Der Begriff „Erfolg“ bezieht sich in der Regel auf das Gesamtunternehmen und beschreibt den allgemeinen Grad der Zielerreichung, dabei wird die „Wertsteigerung durch die Transaktion“ als übergeordnetes Unternehmensziel angeführt.
Auch BERND HEINEMANN und BENNO GRÖNIGER sehen die Wertmaximierung als primäres Leitziel für die Unternehmensführung. In ihrem Beitrag erwähnen sie zwei öfters genannte Kritikpunkte dieser Shareholder-Value-Orientierung und widerlegen diese durch Gegenargumente. Diese beiden Kritikpunkte sind „Shareholder Value vs. Stakeholder Value“ und „Aktienkurssteigerung vs. langfristige Wertsteigerung“ und werden in den beiden folgenden Kapiteln diskutiert.
1 Einleitung: Dieses Kapitel definiert die Relevanz der Untersuchung von M&A-Erfolgsfaktoren und formuliert die zentrale Forschungsfrage der Arbeit.
2 Mergers & Acquisitions: Das Kapitel bietet einen Überblick über Definitionen, Motive und die historische Entwicklung der M&A-Wellen.
3 Post-Merger-Integration: Im Hauptteil werden die verschiedenen Aspekte der Integration, von harten und weichen Faktoren bis hin zum 7 K-Modell, detailliert analysiert.
4 Conclusio: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und hebt die Bedeutung des Faktors "Mitarbeiter" als entscheidendes Element für den Erfolg von Fusionen hervor.
Mergers & Acquisitions, Post-Merger-Integration, M&A-Erfolgsfaktoren, Integrationsmanagement, Change Management, Unternehmensfusion, Unternehmensakquisition, Strategie, 7 K-Modell, Mitarbeiterintegration, Merger Syndrom, Unternehmenskultur, Wertsteigerung, Shareholder Value, Stakeholder Value.
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren während der Post-Merger-Integration bei internationalen Unternehmenszusammenschlüssen.
Zentrale Themen sind die Strategien von M&A, die verschiedenen Integrationsphasen, kulturelle Aspekte sowie die Rolle des Change Managements.
Das primäre Ziel ist es, zu beantworten, welche Faktoren über den Erfolg oder Misserfolg der PMI-Phase entscheiden und wie diese Faktoren analysiert werden können.
Die Arbeit basiert auf einer umfangreichen Literaturanalyse wissenschaftlicher Quellen, die zu einem schlüssigen Gesamtbild der Integrationsproblematik zusammengeführt wurden.
Der Hauptteil widmet sich intensiv der PMI-Phase, analysiert "harte" und "weiche" Erfolgsfaktoren und diskutiert Modelle wie das "7 K-Modell" zur Steuerung der Integration.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Post-Merger-Integration, Erfolgsfaktoren, Unternehmensstrategie, Integrationsgeschwindigkeit und Change Management geprägt.
Das 7 K-Modell identifiziert sieben Kernelemente des Fusionsmanagements, die direkten Einfluss auf die ökonomischen und psychischen Kosten der Vernetzung zweier Organisationen haben.
Die Geschwindigkeit ist ein entscheidender Faktor, da sie sowohl die Akzeptanz bei den Mitarbeitern beeinflusst als auch das Risiko von Informationslücken und Produktivitätsverlusten minimiert.
Weiche Faktoren, insbesondere die Kultur, sind oft entscheidend für das Gelingen, werden jedoch häufig unterschätzt oder als bloße Ausrede für das Scheitern instrumentalisiert.
Das Merger Syndrom umfasst die typischen Reaktionen von Mitarbeitern auf die Stressfaktoren einer Fusion, wie z.B. sinkende Arbeitsleistung, Misstrauen oder erhöhte Fluktuation.
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