Diplomarbeit, 2003
112 Seiten, Note: sehr gut
Die Arbeit befasst sich mit der besonderen Situation russlanddeutscher Spätaussiedler in den neuen Bundesländern, insbesondere in Sachsen. Sie analysiert die Herausforderungen, denen diese Migrantengruppe gegenübersteht und untersucht die Rolle der sächsischen Betreuenden in der Integration dieser Menschen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Russlanddeutsche, Spätaussiedler, Integration, neue Bundesländer, Sachsen, Betreuende, Sozialarbeit, Migrationsforschung, Kulturvergleich.
Es sind Nachfahren deutscher Siedler in Russland, die seit 1993 aufgrund des Kriegsfolgenbereinigungsgesetzes als besondere Migrantengruppe nach Deutschland kommen.
Die Arbeit untersucht die These, dass Spätaussiedler im Osten oft schlechtere wirtschaftliche Bedingungen und Integrationshürden vorfinden als im Westen.
Durch Befragungen vermitteln sie subjektive Einblicke in die Lebenslagen und spezifischen Probleme ihrer Klienten in Sachsen.
Mangelnde Arbeitsplätze oder der Wunsch nach Familienzusammenführung führen oft dazu, dass Spätaussiedler innerhalb Deutschlands weiterziehen.
Es bedarf spezifischer Herangehensweisen, die die wechselvolle Geschichte der Russlanddeutschen und die regionalen Unterschiede berücksichtigen.
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