Bachelorarbeit, 2011
33 Seiten, Note: 2,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Verkäuferstereotypen für das Konsumentenverhalten im persönlichen Verkauf. Sie analysiert, wie Stereotype entstehen, aktiviert werden und welche Auswirkungen sie auf die Wahrnehmung und Bewertung von Verkäufern haben.
Verkäuferstereotypen, Konsumentenverhalten, persönlicher Verkauf, Sozialpsychologie, Stereotypisierung, Attraktivität, Sprache, Geschlecht, Vorurteile, Diskriminierung.
Stereotype dienen als kognitive Abkürzung, um Verkäufer schnell in ein bekanntes Raster einzuordnen und deren Absichten in kurzer Zeit bewerten zu können.
Das projizierte Verkäuferstereotyp ist seit Generationen negativ geprägt (z.B. manipulativ oder aufdringlich), was den Aufbau von Vertrauen im persönlichen Verkauf erschwert.
Attraktivität wirkt als positiver Stereotyp („Was schön ist, ist auch gut“), wodurch attraktiven Verkäufern oft unbewusst mehr Kompetenz und Ehrlichkeit zugeschrieben wird.
Sprache und Dialekt aktivieren sofort soziale Kategorisierungen, die über die wahrgenommene Vertrauenswürdigkeit und regionale Verbundenheit des Verkäufers entscheiden.
Es beschreibt die Gefahr, dass Vorurteile und Diskriminierung im Verkaufsprozess zu Fehlentscheidungen führen oder bestimmte Käufergruppen benachteiligt werden.
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