Hausarbeit, 2012
13 Seiten, Note: 1,7
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
2 Definition Online-Werbung
3 Das soziale Netzwerk Facebook
4 Werbung bei Facebook
4.1 Werbeformate
4.1.1 „Premium“- und „Marketplace“-Anzeigen
4.1.2 „Sponsored Stories“-Anzeigen
4.2 Interaktion
5 Themendiskussion
5.1 Durchklickrate (CTR)
5.2 Platzierung von Werbeanzeigen
5.3 Anzeigen im mobilen Internet
6 Schlussbetrachtung
Die Arbeit untersucht, wie aktuelle Werbeformate des sozialen Netzwerks Facebook im Kontext des heutigen Nutzerverhaltens zu bewerten sind, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Bereich des mobilen Internets.
4.1 Werbeformate
Werbeanzeigen können bei Facebook über ein Online-Tool schnell und einfach erstellt werden. Der Werbekunde kann dabei Kampagnen zielgerichtet an Nutzer bzw. Nutzergruppen senden, dabei hat er die Möglichkeit die Zielgruppen nach Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, Wohnort, Sprache, sexueller Neigung, Schulausbildung, Arbeitsplatz, Interessen und weiterer Kategorien, wie z.B. „hat in einer Woche Geburtstag“, zu bestimmen. Ein Beispiel hierfür ist in Abbildung 3 zu sehen.
1 Einleitung: Diese Einleitung thematisiert den Ausstieg von General Motors aus der Facebook-Werbung und führt die Forschungsfrage zur Bewertung der Facebook-Werbeformate unter Berücksichtigung des Nutzerverhaltens ein.
2 Definition Online-Werbung: Hier wird der Begriff Online-Werbung definiert und der aktuelle Stellenwert der Online-Werbung am deutschen Werbemarkt beleuchtet.
3 Das soziale Netzwerk Facebook: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte von Facebook sowie das rasante Nutzerwachstum und die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.
4 Werbung bei Facebook: Es werden die verschiedenen technischen Möglichkeiten der Anzeigenschaltung sowie die spezifischen Formate wie „Premium“-, „Marketplace“- und „Sponsored Stories“-Anzeigen detailliert beschrieben.
5 Themendiskussion: Die drei aufgestellten Hypothesen zu Zielgruppenpräzision, Platzierung und mobiler Integration werden hier kritisch diskutiert und anhand von Daten überprüft.
6 Schlussbetrachtung: Die Arbeit fasst zusammen, dass Facebook-Werbung kritisch zu hinterfragen ist und die Herausforderung in der mobilen Integration bei gleichzeitig geringem Störeffekt liegt.
Facebook, Online-Werbung, Werbeformate, Nutzerverhalten, Durchklickrate, CTR, Bannerblindheit, Social Media Marketing, Sponsored Stories, Zielgruppenbestimmung, Mobile Werbung, Internetökonomie, Interaktion, Viralität, Online-Marketing
Die Arbeit untersucht die Effektivität und Eignung der Werbeformate von Facebook vor dem Hintergrund des sich wandelnden Nutzerverhaltens im Internet.
Zu den Schwerpunkten gehören Online-Werbetechnologien, soziale Netzwerke als Werbeplattformen, Interaktionsmechanismen und die mobile Internetnutzung.
Das Ziel ist es, die aktuellen Werbeformate von Facebook zu bewerten und zu hinterfragen, ob diese den Anforderungen moderner Werbetreibender gerecht werden.
Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse sowie die Überprüfung von Hypothesen basierend auf verfügbaren Marktstatistiken und Fallbeispielen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Werbeformate, deren Interaktionsmöglichkeiten sowie die kritische Diskussion hinsichtlich Klickraten und mobiler Ausspielung.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Social Media Advertising, Werbeformate, Nutzerinteraktion und Mobile Marketing charakterisieren.
Da Facebook keine eigenen offiziellen Durchklickraten (CTR) veröffentlicht, müssen Werbetreibende auf externe Studien und eigene Auswertungen zurückgreifen.
Die mobile Nutzung wächst stark, jedoch generiert Facebook hier bisher im Vergleich zum Desktop-Bereich nur wenige Werbeumsätze, was als zentrale Herausforderung identifiziert wird.
Die Werbeanzeigen werden am rechten, meist unteren Seitenrand platziert, was von Nutzern oft unterbewusst ausgeblendet wird (Bannerblindheit).
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