Bachelorarbeit, 2011
53 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Themenvorstellung und Zielsetzung
1.2 Gang der Arbeit
2 Konventionelle Prognoseverfahren
2.1 Naive Verfahren
2.2 Qualitative Verfahren
2.3 Quantitative Verfahren
2.3.1 Zeitreihenprognose
2.3.2 Kausale Prognoseverfahren
3 Künstliche neuronale Netze
3.1 Aufbau und Funktionsweise künstlicher neuronaler Netze
3.1.1 Das Neuron
3.1.2 Die Netzwerktopologie
3.2 Der Lernvorgang künstlicher neuronaler Netzwerke
3.2.1 Der Backpropagation-Algorithmus
4 Prognose mithilfe künstlicher neuronaler Netze
4.1 Eigenschaften künstlicher neuronaler Netze in Bezug auf die Prognose
4.1.1 Datengetrieben und selbst anpassend
4.1.2 Generalisierbarkeit
4.1.3 Abbildbarkeit jeder kontinuierlichen Funktion
4.1.4 Nichtlinearität
4.2 Anwendungsgebiete
4.3 Prozess der Prognoseerstellung
4.4 Zeitreihenmodellierung durch ein MLP - Netz
4.5 Limitationen des KTB Ansatzes
5 Kombination künstlicher neuronaler Netze zur Prognoseerstellung
5.1 Die Erstellung variierender Netzwerke
5.1.1 Variation der Startwerte
5.1.2 Variation der Topologien
5.1.3 Variation bzw. Manipulation der Trainingsdaten
5.2 Die Kombination der Netzwerke
5.2.1 Die einfache Durchschnittsbildung
5.2.2 Die gewichtete Durchschnittsbildung
5.2.3 Die Größe des NNE
5.3 Gegenüberstellung der Verfahren der Kombinationsprognose
6 Fazit und Ausblick
Literaturverzeichnis
Neuronale Netze sind datengetrieben, selbstlernend und können komplexe, nichtlineare Zusammenhänge in Zeitreihen abbilden, die konventionelle Methoden oft überfordern.
Dabei werden mehrere neuronale Netzwerke zu einem Ensemble kombiniert, um die Prognosegüte zu verbessern und das Risiko grober Fehleinschätzungen einzelner Netze zu minimieren.
Es ist ein Lernverfahren, bei dem der Fehler am Ausgang des Netzes zurückberechnet wird, um die Gewichte der Neuronen so anzupassen, dass der Fehler minimiert wird.
Man kann Startwerte, Topologien (Aufbau des Netzes) oder die Trainingsdaten variieren, um unterschiedliche Modelle für eine Kombination zu erzeugen.
Suboptimale Entscheidungen bei der Auswahl von Faktoren oder Überoptimierung (Overfitting) können die Prognosequalität stark negativ beeinflussen.
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