Bachelorarbeit, 2012
37 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit untersucht die Relevanz von Nachrichtenfaktoren im Internet. Im Fokus steht die Frage, ob sich das Selektionsverhalten im Online-Journalismus im Vergleich zu klassischen Medien gewandelt hat. Dabei werden sowohl die Selektionsentscheidungen von Journalisten als auch die Präferenzen von Rezipienten online im Vergleich zu den klassischen Medien betrachtet. Die Arbeit analysiert die vorhandene Literatur und untersucht, ob sich im Online-Journalismus tatsächlich eine Veränderung der Nachrichtenfaktoren vollzogen hat.
Das erste Kapitel führt in das Thema ein und beschreibt die aktuelle Situation des Nachrichtenkonsums im Internet. Es beleuchtet die Entwicklung des Online-Journalismus und die damit verbundenen Veränderungen in den Medienlandschaft. Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über die Nachrichtenwerttheorie und beleuchtet zentrale Konzepte und Forschungsansätze. Im dritten Kapitel wird die Methodik der Arbeit vorgestellt und die Herangehensweise an die Literaturanalyse beschrieben. Das vierte Kapitel analysiert die Ergebnisse der Literaturanalyse und untersucht die Nachrichtenfaktoren in klassischen Medien sowie im Online-Journalismus. Es werden sowohl die Selektionsentscheidungen von Journalisten als auch von Rezipienten in beiden Medienformen betrachtet. Das fünfte Kapitel bietet eine Zusammenfassung der Ergebnisse und zieht ein Fazit hinsichtlich der Relevanz von Nachrichtenfaktoren im Internet.
Nachrichtenwert, Nachrichtenfaktoren, Online-Journalismus, klassische Medien, Selektionsverhalten, User Generated Content, Partizipation, Rezeption, Internet, Literaturanalyse, Meta-Analyse.
Sie erklärt, welche Merkmale (Nachrichtenfaktoren) ein Ereignis haben muss, damit es von Journalisten ausgewählt und als Nachricht veröffentlicht wird.
Durch direktes Feedback (Klicks, Likes) haben Rezipienten einen stärkeren Einfluss; Redaktionen gewichten Themen oft stärker nach ihrer messbaren Popularität.
Die Arbeit prüft, ob Faktoren wie Aktualität, Personalisierung oder Visualisierung im Online-Journalismus eine noch dominantere Rolle spielen als in Printmedien.
Es bezeichnet Inhalte, die von Nutzern selbst erstellt werden (z.B. Kommentare, Blogbeiträge), und wie diese die journalistische Selektion beeinflussen.
Sie sind die Begründer der europäischen Forschungstradition zur Nachrichtenwerttheorie und definierten die ersten systematischen Nachrichtenfaktoren.
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