Diplomarbeit, 2001
146 Seiten, Note: Sehr gut (1)
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie Maßnahmen aus der Musikerziehung als mögliche Förderung von verhaltensauffälligen Kindern im Volksschulbereich eingesetzt werden können. Ziel ist es, den Einfluss von Musik auf die Entwicklung und das Verhalten von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten zu untersuchen und konkrete musikpädagogische Ansätze für die Praxis zu entwickeln.
Verhaltensauffälligkeiten, Musikerziehung, Musiktherapie, Pädagogik, Volksschule, Konzentrationsschwierigkeiten, Aggression, Förderung, Musik im Unterricht.
Musik fördert die Konzentration, stärkt das Selbstvertrauen und bietet Möglichkeiten zur emotionalen Entspannung und Aggressionsbewältigung.
Rezeptive Musiktherapie meint das passive Anhören von Musik; produktive Musiktherapie beinhaltet das aktive Musizieren und Erzeugen von Klängen.
Nein, es geht primär darum, sich auf das Erleben von Musik mit den Kindern einzulassen, anstatt perfekt singen oder spielen zu können.
Die Arbeit fokussiert auf Konzentrationsschwäche, das hyperkinetische Syndrom (ADS/ADHS) und Aggression.
Häufig wird Musik als weniger wichtig als Mathe oder Deutsch angesehen, oder Lehrer fühlen sich selbst unmusikalisch und scheuen das Fach.
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