Masterarbeit, 2011
57 Seiten, Note: magna cum laude
Die Masterarbeit untersucht das Thema der unternehmerischen Mitbestimmung im Kontext von Restrukturierungsmaßnahmen und analysiert insbesondere die Vermeidungsstrategien, die Unternehmen in diesem Zusammenhang anwenden. Die Arbeit zielt darauf ab, ein umfassendes Verständnis für die rechtlichen Rahmenbedingungen der Mitbestimmung und die strategischen Handlungsmöglichkeiten der Unternehmen bei Restrukturierungen zu entwickeln.
Die Arbeit ist in verschiedene Kapitel gegliedert, die die verschiedenen Aspekte der unternehmerischen Mitbestimmung und deren Vermeidungsstrategien bei Restrukturierungsmaßnahmen beleuchten. Die einzelnen Kapitel befassen sich mit den rechtlichen Grundlagen der Mitbestimmung, den verschiedenen Arten von Restrukturierungsmaßnahmen, den Vermeidungsstrategien der Unternehmen und den Auswirkungen der europäischen Rechtsentwicklung auf die Mitbestimmung.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den zentralen Themen der unternehmerischen Mitbestimmung, Restrukturierungsmaßnahmen, Vermeidungsstrategien, grenzüberschreitende Verschmelzungen, europäisches Gesellschaftsrecht, Mitbestimmungsrecht, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsgesetz, Mitbestimmungsgesetz, Konzernbetriebsrat, Arbeitnehmermitbestimmung und Rechtsentwicklung.
Es bezeichnet das Recht der Arbeitnehmervertreter, in den höchsten Leitungs- und Planungsorganen eines Unternehmens (z.B. im Aufsichtsrat) mitzuwirken.
Durch die Gründung einer SE kann das bestehende Mitbestimmungsniveau "eingefroren" werden, was verhindert, dass bei steigender Mitarbeiterzahl automatisch strengere Mitbestimmungsgesetze greifen.
Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, durch eine Fusion mit einer ausländischen Gesellschaft in eine Rechtsform zu wechseln, die geringere Anforderungen an die Arbeitnehmermitbestimmung stellt.
Gründe sind oft der Wunsch nach schnelleren Entscheidungsprozessen, die Wahrung von Geschäftsgeheimnissen auf Führungsebene und die Vermeidung von externem Einfluss durch Gewerkschaften.
Die Arbeit untersucht, ob der hohe juristische und organisatorische Aufwand für Umstrukturierungen in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen der Mitbestimmungsvermeidung steht.
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