Examensarbeit, 2012
57 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung und Motivation: Warum ein Konzept für den integrativen Unterricht?
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Begriffliche Abtrennung Integration - Inklusion
2.2 Warum besteht Inklusionsbedarf?
2.3 Merkmale integrativen Unterrichts
2.3.1 Integrative und allgemeine Schuldidaktik im Vergleich
2.3.2 Gemeinsamer Unterricht
2.3.3 Individualisierung von Unterricht in der ILG
2.3.4 Zusammenarbeit im Team
2.3.5 Leistungsbeurteilung
2.3.6 Ziele, Chancen und Grenzen gemeinsamen Unterrichts
3. Darstellung des Konzepts
3.1 Eine Bestandsaufnahme - Wie hoch ist die Bereitschaft zur Arbeit in einer ILG?
3.2 Wie lässt sich die Bereitschaft vergrößern?
3.3 Umsetzungsmöglichkeiten im Fach Politik - Wie kann ich in den unterschiedlichen Bedürfnissen der SuS im Schulalltag gerecht werden?
4. Durchführung des Konzepts - Integration an der Realschule Benrath.
4.1 Die Klassenzusammensetzung
4.2 Die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf
4.3 Das Lehrerteam
4.4 Die räumliche Gestaltung
4.5 Generalisierbarkeit für andere Schulen
5. Evaluation und Bewertung des Konzepts
5.1 Umfrageergebnisse aus dem Kollegium
5.2 Umfrageergebnisse der Eltern und Kinder
5.2.1 Auswertung der Elternbefragung
5.2.2 Auswertung der Schülerbefragung
5.3 Bewertung des Konzepts
6. Gute Lehrer sind unglaublich vielfältig
6.1 Diagnostizieren und Fördern
6.2 Evaluieren, innovieren und kooperieren
7. Fazit und Ausblick
8. Literaturverzeichnis
9. Eigenständigkeitserklärung
10. Anhang
Artikel 24 fordert ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen, das Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zu allgemeiner Bildung ermöglicht.
Integration bedeutet oft das Eingliedern von Schülern mit Förderbedarf in ein bestehendes System, während Inklusion das System so verändert, dass es von vornherein auf die Vielfalt aller Schüler ausgerichtet ist.
Das Konzept umfasst die Bildung von Integrativen Lerngruppen (ILG), Teamarbeit zwischen Regelschullehrern und Sonderpädagogen sowie eine differenzierte Leistungsbeurteilung.
Räume müssen so gestaltet sein, dass sie gemeinsames Lernen sowie individuelle Förderung und Rückzugsmöglichkeiten ermöglichen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Die Arbeit evaluiert Umfrageergebnisse aus dem Kollegium und von Eltern, um die Bereitschaft und die wahrgenommenen Chancen und Grenzen des gemeinsamen Unterrichts aufzuzeigen.
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