Hausarbeit, 2007
16 Seiten, Note: 2,0
1. Zwei Seiten der Globalisierung
2. „(East) Asian Miracle“
2.1 Interne Einflussfaktoren
2.2 Externe Einflussfaktoren
3. Die Asienkrise
3.1 Ursachen
3.1.1 Mangelnde Funktionalität des Finanzsektors
3.1.2 Externe Einflussfaktoren
3.1.3 Von der Zahlungsbilanz
3.1.4 Schwächen im Unternehmenssektor
3.1.5 Boom im Bausektor und Bubble Economy
3.2 Verlauf der Krise
4. Die Rolle des IWF
4.1 Kritik
5. Fazit
6. Literaturverzeichnis
7. Bibliographie
Es bezeichnet die außergewöhnlich erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung in (Süd-)Ostasien seit den 1980er Jahren, die diese Länder zu Vorbildern für andere Schwellenländer machte.
Die Krise brach im Juli 1997 aus. Sie bremste das rasante Wirtschaftswachstum abrupt und zeigte die negativen Seiten der globalen Vernetzung auf.
Zu den Ursachen gehörten Mängel im Finanzsektor, Schwächen im Unternehmenssektor, ein Boom im Bausektor (Bubble Economy) sowie externe wirtschaftliche Faktoren.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) griff steuernd ein, wurde jedoch für seine Auflagen und Maßnahmen in der Region vielfach kritisiert.
Die Weltbank schätzte 1996, dass bis zum Jahr 2020 sieben der zehn führenden Industrienationen in Asien liegen könnten.
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