Bachelorarbeit, 2012
116 Seiten, Note: 1,8
1 Theoretischer Abschnitt
1.1 Einführung
1.1.1 e‐mobil BW GmbH
1.1.2 Motivation
1.1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Bachelorthesis
1.2 Grundlagen
1.2.1 Organisationstheorien und Organisationsbegriffe
1.2.2 Prozesse
1.2.3 Transfer
1.3 Aftersales
1.3.1 Fahrzeugservice/Aftersales‐Service
1.3.2 Kundenbindung und Kundenzufriedenheit
1.3.2.1 Kundensegmentierung
1.3.2.2 Sinus‐Milieu
1.4 Kfz‐Werkstattbetrieb
1.4.1 Betriebsorganisation und Verwaltung in einem Kfz‐Werkstattbetrieb
1.4.2 Kfz‐Werkstattprozesse
1.4.2.1 Terminvereinbarung
1.4.2.2 Terminvorbereitung
1.4.2.3 Fahrzeugannahme
1.4.2.4 Dialogannahme
1.4.2.5 Diagnose
1.4.2.6 Leistungserstellung/Durchführung des Werkstattauftrages
1.4.2.6.1 Wartung/Inspektion
1.4.2.6.2 Reparatur
1.4.2.7 Abrechnung und Fahrzeugübergabe
1.4.3 Controlling
1.5 Up‐ und Downstream
1.5.1 Lebenszyklusbetrachtung
1.5.1.1 Produktlebenszyklus
1.5.1.2 Technologielebenszyklus
1.6 Zwischenfazit
2 Praxisbezogener Abschnitt
2.1 Einleitung
2.2 Fahrzeugmarkt
2.2.1 Zahlen und Daten
2.2.2 Abgrenzung zwischen ICE‐ und BE‐Fahrzeugen
2.2.3 Gesetzliche Veränderungen
2.2.4 Normung
2.2.5 Technische Änderungen
2.2.6 Elektrische Komponenten im Detail
2.2.6.1 Die Batterie
2.2.6.2 Motor und Getriebe
2.2.6.3 Leistungselektronik
2.3 Elektrofahrzeugmarktprognose
2.3.1 Lebenszyklusbetrachtung
2.3.2 IFA‐Szenarien
2.4 Kfz‐Werkstattbetrieb
2.4.1 Betriebsorganisation und Verwaltung
2.4.2 KFZ‐Werkstattprozesse
2.4.2.1 Terminvereinbarung
2.4.2.2 Terminvorbereitung
2.4.2.3 Fahrzeugannahme
2.4.2.4 Diagnose
2.4.2.5 Leistungserstellung/Leistungsdurchführung
2.4.2.6 Fahrzeugübergabe
2.4.2.7 Veränderung der Werkstattprozesse
2.4.3 Sinus‐Milieu
2.4.4 Aus‐ und Weiterbildung
2.5 Wertschöpfungsveränderungen
2.5.1 Downstreampotenziale
2.5.1.1 Fahrzeugkurzzeitmietmodelle
2.5.1.2 SmartGrid
2.5.1.3 Reichweitenlösungen
2.5.1.4 Better Place
2.5.2 Verwertung und Wiederaufbereitung im Fahrzeugbereich
3 Fazit
Die vorliegende Arbeit analysiert den Istzustand der Werkstattprozesse im Aftersales-Bereich für konventionelle Fahrzeuge und untersucht, wie diese auf Elektrofahrzeuge (BE-Fahrzeuge) übertragen werden können. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation notwendiger Prozessanpassungen, neuer Qualifikationsanforderungen für das Personal sowie der Hebung von Downstreampotenzialen durch die Elektromobilität.
1.4.2.4 Dialogannahme
Die Dialogannahme stellt eine Maßnahme zur Vermittlung von mehr Transparenz für den Kunden dar. Mit der bereits im Abschnitt 4.2.3 (Dialogannahme) angeschnittenen Dialogannahme ist zwar ein erheblicher organisatorischer Aufwand verbunden, aber es wird seitens des Kunden Vertrauen geschaffen. Das Ziel der Autohäuser und Werkstätten besteht darin, mithilfe der Dialogannahme Reklamationen zu vermeiden und gleichzeitig den Teile-, Mineralöl-, Reifen- und Reparaturumsatz zu erhöhen. Insgesamt betrachtet zeigt sich somit die Dialogannahme als effektive Marketingmaßnahme, die trotz des erhöhten organisatorischen Aufwandes lohnenswert ist. Als weiteren positiven Nebeneffekt kann zudem vermerkt werden, dass die Termineinhaltung gefördert und der Werkstattauftrag genauer angelegt werden kann. Dialogannahmen finden immer vor der Fahrzeugannahme statt. Im Anschluss an die Dialogannahme wird der Auftrag detailliert angelegt. Im nächsten Schritt erfolgt die Leistungserstellung, die sich in verschiedene Bereiche gliedert.
1 Theoretischer Abschnitt: Dieser Teil legt die betriebswirtschaftlichen und methodischen Grundlagen der Arbeit, definiert zentrale Begriffe wie Aftersales, Werkstattprozesse und Lebenszyklusmodelle und erläutert die strategische Bedeutung der Kundenbindung.
2 Praxisbezogener Abschnitt: Hier werden die theoretischen Erkenntnisse auf den aktuellen Markt für Elektrofahrzeuge übertragen, technologische Unterschiede zwischen ICE- und BE-Fahrzeugen analysiert und konkrete Anpassungsbedarfe für Werkstattprozesse und Geschäftsmodelle abgeleitet.
3 Fazit: Das Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen, betont die Notwendigkeit einer frühzeitigen Anpassung der Werkstattbetriebe an die Elektromobilität und zeigt zukünftige Forschungsfelder auf.
Elektromobilität, Aftersales, Werkstattprozesse, Fahrzeugservice, Elektrofahrzeug, BEV, Batterietechnik, Kundenzufriedenheit, Prozessmanagement, Wertschöpfungskette, SmartGrid, Fahrzeuginstandsetzung, Batterieleasing, Qualifizierung, Kundenbindung.
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Elektromobilität auf den automobilen Aftersales-Bereich, insbesondere auf bestehende Werkstattprozesse und die automobile Wertschöpfungskette.
Die zentralen Felder sind die Analyse von Werkstattprozessen, die Transformation dieser Prozesse für Elektrofahrzeuge, Kundenbindungsstrategien sowie neue technologische Anforderungen.
Das Ziel ist die Analyse des Istzustands im Fahrzeugservice und die Identifikation von Downstreampotenzialen, um daraus Lösungsansätze für die Herausforderungen der Elektromobilität abzuleiten.
Es wird eine prozessorientierte Analyse durchgeführt, gestützt auf Fachliteratur, Studien (z.B. "Fit for Service") und Szenario-Modelle (IFA-Szenarien, Produktlebenszyklus).
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil über Organisationsstrukturen und Aftersales sowie einen praktischen Teil, der die Übertragbarkeit der Prozesse auf E-Fahrzeuge und die Batterietechnologie untersucht.
Elektromobilität, Aftersales, Werkstattprozesse, BEV, Kundenzufriedenheit, Batterietechnik und Wertschöpfungskette.
Sie schafft Transparenz und Vertrauen beim Kunden, hilft Reklamationen zu vermeiden und steigert durch die direkte Interaktion das Umsatzpotenzial für Ersatzteile und Serviceleistungen.
Die Batterie ist das Herzstück und der größte Kostenfaktor. Aufgrund von Gewicht, Hochvolt-Technik und der Notwendigkeit spezieller Qualifikationen stellt sie eine logistische und technische Herausforderung für Werkstätten dar.
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