Hausarbeit, 2008
14 Seiten
Die vorliegende Ausarbeitung untersucht, ob Josef Stalin die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) lediglich als außenpolitisches Machtinstrument betrachtete, um Einfluss im Deutschen Reich zu gewinnen. Die Arbeit analysiert die Entwicklung der KPD im Kontext der Kommunistischen Internationale, die Rolle Lenins in der Etablierung eines russischen Einflusses sowie die Stalinisierung der Partei.
Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die folgenden Schlüsselwörter: Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), Kommunistische Internationale, Josef Stalin, Lenin, Stalinisierung, Gleichschaltung, außenpolitisches Machtinstrument, Einflussnahme, Deutsches Reich.
Die Arbeit analysiert, wie Stalin die KPD zunehmend gleichschaltete, um sie als außenpolitisches Machtinstrument für sowjetische Interessen zu nutzen.
Es beschreibt den Prozess der vollständigen Unterordnung der Partei unter die Vorgaben Moskaus und die Beseitigung innerparteilicher Demokratie.
Die Komintern diente als zentrales Steuerungsorgan, über das die russischen Bolschewiki ihren Einfluss auf nationale Parteien wie die KPD ausübten.
Lenin legte den Grundstein für den russischen Einfluss, indem er die Machtpolitik innerhalb der Internationale etablierte.
Die KPD verlor ihre Eigenständigkeit und wurde zu einem verlängerten Arm der sowjetischen Außenpolitik im Deutschen Reich.
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