Seminararbeit, 2011
5 Seiten, Note: 2
Der Text befasst sich mit den ethischen Herausforderungen der Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen. Dabei wird die Frage nach dem moralischen Status des Embryos und der Rechtmäßigkeit der Forschung an ihm diskutiert.
Die zentralen Begriffe und Themen des Textes sind: humane embryonale Stammzellen, Embryonenschutzgesetz, Stammzellgesetz, ethische Herausforderungen, moralische Status des Embryos, Potenzialität, Gewinnung von Stammzellen, Forschungsziele, Alternativen zur embryonalen Stammzellforschung.
Dies ist die zentrale ethische Frage: Während biologisch der Beginn feststeht, ist der Zeitpunkt der moralischen Schutzwürdigkeit Gegenstand intensiver Debatten.
Embryonale Stammzellen sind pluripotent (können alle Zelltypen bilden), während adulte Stammzellen meist multipotent (auf bestimmte Gewebe begrenzt) sind.
Es verbietet unter anderem die missbräuchliche Verwendung von Embryonen und setzt enge Grenzen für die Forschung an humanen Stammzellen.
Man erhofft sich Therapien für bisher unheilbare Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer oder schwere Gewebeschäden.
Als Alternativen gelten die Forschung an adulten Stammzellen, induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) oder Tiermodellen.
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