Bachelorarbeit, 2012
50 Seiten, Note: 2,2
1. Einleitung
2. Methodisches Vorgehen
2.1. Kategorien
2.1.1. Popularität
2.1.2. Erfolg
2.1.3. Fähigkeiten
2.1.4. Kritik
3. Auswertung
3.1. Kommentierung 2009
3.2. Kommentierung 2010
3.3. Kommentierung 2011
4. Schlussfolgerungen
5. Ausblick
Die Arbeit analysiert die Entwicklung der Wahrnehmung von Barack Obamas politischer Kompetenz in Deutschland, basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse von Kommentaren in überregionalen deutschen Printmedien im Kontext seiner „State of the Union“-Reden von 2009 bis 2011.
1. Einleitung
Barack Obama ist ein Phänomen – er war der erste Afro-Amerikaner in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, der reelle Chance auf die Präsidentschaft hatte und diese erfolgreich umgesetzt hat. Am 4. November 2008 wurde er in seine erste Wahlperiode als Präsident gewählt, am 6. November 2012 möchte er wieder gewählt werden. Barack Obama ist, nicht nur für die BürgerInnen der Vereinigten Staaten von Amerika, Hoffnungsträger und Visionär. Er wird oft mit seinem Vorgänger John F. Kennedy verglichen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein Staat, der seinesgleichen sucht: von der Fläche her der drittgrößte Staat der Welt mit mehr als 300 Million EinwohnerInnen und als Volkswirtschaft global von immensem Einfluss. Letzteres wurde zuletzt durch die Ende 2008 hereinbrechende Finanz- und Weltwirtschaftskrise gezeigt:
„America is exceptional, both in fact and perception, because more than any other state in history it has embodied and advanced an ideological vision of a way of life centered upon freedom, in politics, in economics, and in society.”
In der vorliegenden Bachelorarbeit wird analysiert, wie sich das Bild von Barack Obamas politischer Kompetenz in Deutschland verändert hat. Die Analyse beruht auf den Kommentaren in deutschen überregionalen tagesaktuellen Printmedien zu Obamas „State of the Union“ Reden 2009 bis 2011.
1. Einleitung: Die Einleitung stellt Barack Obama als historischen Präsidenten dar und definiert das Ziel der Bachelorarbeit: die Analyse der medialen Wahrnehmung seiner politischen Kompetenz in deutschen Printmedien von 2009 bis 2011.
2. Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel erläutert die Anwendung der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring sowie die Definition und Kategorisierung der untersuchten Aspekte (Popularität, Erfolg, Fähigkeiten, Kritik).
3. Auswertung: Die Auswertung präsentiert die Analyseergebnisse der Kommentare für die Jahre 2009, 2010 und 2011 und stellt diese grafisch sowie textuell gegenüber.
4. Schlussfolgerungen: Hier werden die Ergebnisse der Jahre 2009 bis 2011 synthetisiert, um die Entwicklung des Bildes von Obamas politischer Kompetenz in den deutschen Medien zusammenzufassen und die Arbeitshypothese zu prüfen.
5. Ausblick: Der Ausblick schlägt weitere relevante Forschungsthemen vor, wie etwa die Untersuchung der Berichterstattung im Kontext der US-Präsidentenwahl oder einen Vergleich mit amerikanischen Medien.
Barack Obama, State of the Union, Politische Kompetenz, Deutschland, Printmedien, Inhaltsanalyse, Popularität, Erfolg, Kritik, Fähigkeiten, Medienwirkung, Transatlantische Beziehungen, Politische Kommunikation, USA, Regierungsstil.
Die Arbeit untersucht, wie deutsche überregionale Printmedien das Bild von Barack Obamas politischer Kompetenz anlässlich seiner „State of the Union“-Reden in den Jahren 2009 bis 2011 bewertet haben.
Die Arbeit konzentriert sich auf die vier Kategorien Popularität, politische Erfolge, Fähigkeiten des Präsidenten sowie die geübte Kritik in der kommentierenden Berichterstattung.
Das Ziel ist es, die Entwicklung der Wahrnehmung Obamas zu analysieren und zu prüfen, ob die Arbeitshypothese eines Tiefpunktes im Jahr 2010 zutrifft.
Es wird die qualitative Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring angewandt, welche für eine genauere Auswertung um eine quantitative Intensitätsanalyse ergänzt wurde.
Im Hauptteil werden die Kommentare der Jahre 2009, 2010 und 2011 einzeln ausgewertet, kategorisiert und in Balkendiagrammen visualisiert.
Zentrale Begriffe sind Barack Obama, politische Kompetenz, Inhaltsanalyse, Printmedien, Medienwirkung und politische Kommunikation.
Die Analyse zeigt einen deutlichen Einbruch der Werte im Jahr 2010, was auf die schwierige wirtschaftliche Lage und das Scheitern von Wahlversprechen wie der Gesundheitsreform zurückgeführt wird.
Diese Medien haben die „State of the Union“-Reden zwischen 2009 und 2011 nicht kommentiert, was die Autorin als Indiz für ein geringes außenpolitisches oder transatlantisches Interesse wertet.
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