Forschungsarbeit, 2012
66 Seiten, Note: 1.0
Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, kulturelle Rituale und Muster unserer Zeit kritisch zu revidieren. Sie befasst sich mit der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation und beleuchtet die Strukturen und Mechanismen, die sie prägen.
Die Arbeit beginnt mit einer Vorbemerkung, die den Kontext der kritischen Re-Vision kultureller Rituale und Muster unserer Zeit beleuchtet. Sie untersucht die Strukturen und Mechanismen der gegenwärtigen Lebenswelt, die durch Lärm, Scheinheiligkeit und mediale Inszenierung geprägt sind. Im Folgenden werden die Themen Israel und Generative Grammatik des Judentums behandelt, wobei die Analyse auf konstanten Verhaltensmustern und der Geschichte des Judentums fokussiert.
Das Kapitel „Gegenläufige Gedächtnisse oder antagonistische Ontologie“ befasst sich mit der Sichtweise auf Geschichte, die durch unterschiedliche Perspektiven geprägt ist. Die Rolle der „Ereignisikone“ 9. Mai 1945 und die Darstellung von Befreiern und Unterdrückern werden kritisch beleuchtet.
Der Abschnitt „Re-Vision argumentativer Muster des Holocaust-Diskurses“ stellt die Frage nach Wissen und Tun im Kontext des Holocaust-Diskurses. Die Arbeit analysiert, wie der Umgang mit dem Holocaust in der heutigen Zeit geprägt ist und welche Muster in der öffentlichen Diskussion dominieren.
In den folgenden Kapiteln werden verschiedene Aspekte der gegenwärtigen Debattenlandschaft behandelt, wie z.B. die Analyse des Buches „Vergesst Auschwitz!“ von Henryk M. Broder und die Reflexion über den Diskurs um die Beschneidung. Das Kapitel „Verkehrte Welt. Eine Nachbemerkung“ bietet eine Zusammenfassung der kritischen Überlegungen und zeigt die Bedeutung der Re-Vision kultureller Rituale und Muster für die Bewältigung der heutigen Herausforderungen auf.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit zentralen Themen der gegenwärtigen Gesellschaft, wie z.B. Kulturkritik, Medienkritik, Holocaust-Diskurs, Gender Studies, Atheismus, Islam, und der Kritik an verschiedenen Denkströmungen, wie z.B. der Kritischen Theorie, der Systemtheorie und der Dekonstruktion.
Das Werk setzt sich kritisch mit kulturellen Ritualen, dem Holocaust-Diskurs und der israelischen Identität auseinander, wobei auch biblische und innerisraelische Stimmen beleuchtet werden.
Der Holocaust wird als „Menschheitsverbrechen“ beschrieben, dessen Schatten über allen Reflexionen zum Thema Israel liegt. Die Arbeit revidiert argumentative Muster des Holocaust-Diskurses.
Dieser Teil der Analyse fokussiert sich auf konstante Verhaltensmuster und die geschichtliche Entwicklung des Judentums.
Kritisiert werden unter anderem zeitgenössische Debatten über Atheismus, den Islam-Diskurs sowie die mediale Inszenierung der gegenwärtigen Lebenswelt.
Ja, die Arbeit ordnet aktuelle Theorien wie Gender Studies, die Kritische Theorie und die Systemtheorie ein und übt Kritik an diesen.
Er bezieht sich auf gegenläufige Gedächtnisse und unterschiedliche Sichtweisen auf die Geschichte, etwa die Wahrnehmung von Befreiern und Unterdrückern.
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