Diplomarbeit, 2012
100 Seiten
1 Einleitung
2 Begriffliche Grundlagen und Einordnung in den Kontext
2.1 Personalentwicklung
2.2 Betriebliche Weiterbildung
2.3 Controlling
2.4 Personalcontrolling
3 Bildungscontrolling
3.1 Begriffsdefinition
3.2 Ziele, Aufgaben und Anforderungen
3.3 Kosten und Nutzen
3.3.1 Kostencontrolling
3.3.2 Effizienzcontrolling
3.3.3 Effektivitätscontrolling
3.4 Bildungscontrolling als integrierendes Konzept
3.4.1 Zielbestimmung
3.4.2 Bedarfsanalyse
3.4.3 Konzeption und Planung
3.4.4 Kostenplanung
3.4.5 Realisierung und Beurteilung
3.4.6 Transfer
3.4.7 Evaluation
4 E-Learning
4.1 Begriffsdefinition
4.2 Einsatzmöglichkeiten und Bedeutung in der betrieblichen Weiterbildung
4.3 Nutzen und Grenzen von E-Learning
4.4 Blended Learning
5 Bewertungsansätze für das Bildungscontrolling
5.1 Orientierungshilfe für das Bildungscontrolling
5.2 Zufriedenheitserfolg
5.3 Lernerfolg
5.4 Transfererfolg
5.5 Geschäftserfolg
5.5.1 Kosten-Nutzen-Analyse
5.5.2 Kennzahlen/Kennzahlensysteme
5.5.3 Phasenorientiertes Controlling
5.5.4 Return on Investment
5.6 Learning Scorecard
6 Bildungscontrolling im E-Learning
6.1 Beurteilungskriterien
6.2 Bewertung der Einzelansätze
6.2.1 Zufriedenheitserfolg
6.2.2 Lernerfolg
6.2.3 Transfererfolg
6.3 Geschäftserfolg
6.3.1 Kosten-Nutzen-Analyse
6.3.2 Kennzahlen
6.3.3 Phasenorientiertes Controlling
6.3.4 Return on Investment
6.4 Learning Scorecard
6.5 Beurteilungsergebnisse für E-Learning-Maßnahmen
7 Fazit und Ausblick
Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten des Bildungscontrollings, den Mehrwert von E-Learning-Maßnahmen im Kontext der betrieblichen Weiterbildung zu bestimmen, wobei insbesondere die Herausforderungen bei der Messung dieses Mehrwerts im Mittelpunkt stehen.
4.4 Blended Learning
In der Vergangenheit war zu beobachten, dass die Begeisterung von E-Learning-Maßnahmen im Rahmen betrieblicher Weiterbildung, aufgrund einiger Missverständnisse, nachgelassen hat. Vielmehr wurde festgestellt, dass E-Learning in der Praxis nicht ohne Elemente von Präsenzveranstaltungen erfolgreich war. Aufgrund der Unzufriedenheit bzw. der vorhandenen Schwächen des E-Learning kam der Begriff des Blended Learning auf, der die Ansätze des E-Learning und der Präsenzveranstaltung kombiniert, um so die vorhandenen Missverständnisse auszuräumen.
Seit einigen Jahren ist festzustellen, dass E-Learning-Ansätze sinnvoll eingesetzt werden, wenn sie in das Konzept eines Lehr-Lern-Arrangements eingebettet sind. Diese Lehr-Lern-Arrangements implizieren computergestützte Elemente sowie Präsenzveranstaltungen. Genau an dieser Stelle setzt das Blended Learning an, da dies die Kombination von E-Learning und Präsenzveranstaltung darstellt.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der betrieblichen Weiterbildung ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der Messbarkeit des Mehrwerts von E-Learning.
2 Begriffliche Grundlagen und Einordnung in den Kontext: Das Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Personalentwicklung, betriebliche Weiterbildung, Controlling und Personalcontrolling, um eine theoretische Basis für die Arbeit zu schaffen.
3 Bildungscontrolling: Hier wird Bildungscontrolling als integrierendes Konzept definiert, dessen Ziele, Aufgaben und Anforderungen erläutert werden, wobei besonders der Kosten-Nutzen-Aspekt hervorgehoben wird.
4 E-Learning: Dieses Kapitel behandelt das E-Learning als Lernarrangement, beleuchtet dessen Begriffsdefinition, Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile sowie die Lösung durch das Blended-Learning-Konzept.
5 Bewertungsansätze für das Bildungscontrolling: Es werden verschiedene Verfahren zur Erfolgsmessung vorgestellt, darunter Zufriedenheits-, Lern-, Transfer- und Geschäftserfolg sowie spezialisierte Ansätze wie die Learning Scorecard.
6 Bildungscontrolling im E-Learning: Der Hauptteil prüft die Anwendbarkeit der zuvor vorgestellten Bewertungsansätze auf E-Learning-Maßnahmen und bewertet diese anhand spezifischer Kriterien.
7 Fazit und Ausblick: Dieses Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, beantwortet die Forschungsfrage und gibt einen Ausblick auf die Weiterentwicklung des Bildungscontrollings.
Bildungscontrolling, betriebliche Weiterbildung, E-Learning, Personalcontrolling, Personalentwicklung, Blended Learning, Erfolgsmessung, Kosten-Nutzen-Analyse, Return on Investment, Learning Scorecard, Qualifizierung, Kompetenzentwicklung, Performance Measurement, Wissensmanagement, Evaluation
Die Arbeit untersucht, wie das Bildungscontrolling dazu beitragen kann, den Mehrwert von E-Learning-Maßnahmen innerhalb der betrieblichen Weiterbildung transparent und messbar zu machen.
Die zentralen Themen sind das Bildungscontrolling, E-Learning-Formate wie CBT und WBT, Blended Learning sowie verschiedene betriebswirtschaftliche Bewertungsmethoden für Bildungsmaßnahmen.
Die Forschungsfrage lautet, welche Ansätze das Bildungscontrolling liefert, um den Mehrwert von E-Learning-Maßnahmen zu bestimmen, und welche Perspektiven und Probleme mit dieser Bestimmung verbunden sind.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, einer Systematisierung bestehender Controlling-Konzepte und deren kritischer Bewertung im Hinblick auf ihre Eignung für E-Learning-Maßnahmen.
Der Hauptteil widmet sich der theoretischen Einordnung, der Analyse der Bewertungsansätze (wie ROI oder Kennzahlensysteme) und der praktischen Prüfung ihrer Anwendbarkeit auf E-Learning-Szenarien.
Die wichtigsten Schlüsselwörter sind Bildungscontrolling, E-Learning, betriebliche Weiterbildung, Erfolgsmessung, Learning Scorecard und Return on Investment.
Die LSC wird als der vollständigste Ansatz hervorgehoben, da sie eine ganzheitliche, strategisch ausgerichtete Erfolgsmessung ermöglicht, die sowohl ökonomische als auch pädagogische Faktoren einbezieht.
Blended Learning wird als Lösung für die Defizite reiner E-Learning-Ansätze diskutiert, da es computergestützte Elemente mit klassischen Präsenzveranstaltungen sinnvoll kombiniert.
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