Bachelorarbeit, 2011
28 Seiten, Note: 1,0
Der Text befasst sich mit der Frage, inwiefern die Fotografie die Realität abbildet. Er analysiert die Entwicklung des fotografischen Abbildes und dessen Rolle in der modernen Gesellschaft.
Fotografie, Realität, Abbild, Digitalisierung, Bildmanipulation, Objektivität, Subjektivität, Interpretation, Botschaft.
Traditionell wurde die Fotografie als objektive Konservierung der Vergangenheit gesehen; die Digitalisierung rüttelt jedoch massiv an diesem Vertrauen.
Die ersten haltbaren Aufnahmen datieren auf die 1820er Jahre und wurden von Joseph Nicéphore Nièpce mittels Zinnplatten und Silbersalzen entwickelt.
Die Digitalfotografie ermöglicht eine nahezu grenzenlose Manipulation ohne sichtbare Spuren, was das Ende der klassischen Referenz zur Realität bedeuten kann.
Es beschreibt die gezielte Inszenierung von Bildern, um den Anschein von Objektivität zu erwecken, obwohl das Bild subjektiv gestaltet wurde.
Retusche wurde bereits in der analogen Zeit genutzt, hat aber durch digitale Werkzeuge eine neue Dimension der Realitätsveränderung erreicht.
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