Bachelorarbeit, 2012
72 Seiten, Note: 1,9
4. Zusammenfassung / Summary
4.1 Zusammenfassung
4.2 Summary
5. Einleitung
5.1 Ziel der Arbeit
6. Definition der Grundkomponenten
6.1 Was ist Client Deployment?
6.2 Installation der Software per Hand
6.3 Einsatz einer Lösung zur Softwareverteilung
6.4 Beschreibung der unterschiedlichen Virtualisierungstechniken
6.4.1 Servervirtualisierung
6.4.2 Clientvirtualisierung
6.4.3 Applikations- und Desktop Publishing
6.4.4 Applikationsvirtualisierung
6.4.5 Desktopvirtualisierung
7. Ausgangslage
7.1 Beschreibung der unterschiedlichen Anforderungen
7.1.1 Anforderungen der User
7.1.2 Anforderungen aus IT-Sicht
7.2 Aufnahme der Ist-Situation
7.2.1 Im Unternehmen eingesetzte Clientgeräte
7.2.2 Im Unternehmen anfallende Aufwände bezogen auf das Clientdeployment
7.3 Probleme des aktuellen Clientdeployments
7.3.1 Probleme mit mobilen Devices
7.3.2 Probleme mit lokalen Devices
7.4 SWOT Analyse der aktuellen Umgebung
8. Konzept zur technischen und wirtschaftlichen Gegenüberstellung
9. Technische Betrachtung der unterschiedlichen Varianten
9.1 Fat Client Lösung mit lokal installierten Applikationen
9.1.1 Vor- und Nachteile des Einsatzes von Fat Clients
9.2 Virtualisierung mit VMWare Produkten
9.2.1 VDI mit dem Produkt "View"
9.2.2 Applikationsvirtualisierung mit ThinApp
9.2.3 Vor- und Nachteile der Virtualisierung mit VMware
9.3 Virtualisierung mit Citrix Flexcast
9.3.1 "Physicalisch" mit dem Produkt "Remote PC"
9.3.2 "Local" mit dem Produkt "XenClient"
9.3.3 "Streamed OS" mit dem Produkt "Provisioning"
9.3.4 "VDI" mit dem Produkt "XenDesktop"
9.3.5 "Hosted Shared" mit dem Produkt "XenApp"
9.3.6 Applikationsvirtualisierung mit dem Citrix Profiler
9.3.7 Vor- und Nachteile
10. Einsparungsmöglichkeiten durch Virtualisierung
10.1 Thin Client versus Fat Client im TCO Vergleich
10.2 Mögliche Einsparungen bei den Supportkosten
10.2.1 Aktuelle Aufwände und Kosten im Support
10.2.2 Mögliche Einsparungen im Support durch den Einsatz von Virtualisierung
10.3 Einsparungen durch den weiteren Betrieb bestehender PCs
11. Gegenüberstellung der einzelnen Lösungsansätze
11.1 Remote-Arbeiten
11.2 Herstellerunabhängigkeit
11.3 Datensynchronisierung
11.4 Hochverfügbarkeit
11.5 Systemanforderungen
11.5.1 Desktopvirtualisierung mit VDI
11.5.2 Virtualisierung per published Desktop mit XenApp
11.5.3 Direkter Vergleich für 800 Benutzer
11.6 Supportkosten
11.7 Offlinearbeiten
11.8 Schnelle Änderungen am Betriebssystem durchführen
11.9 Summary der Gegenüberstellung
12. Implementierungsvorschlag für das zukünftige Clientdeployment
12.1 Auswahl der Bereitstellungstechnologie für die Applikationen
13. Zukunftsausblick - Auf dem Weg in die Cloud
13.1 Wachstumsaussichten von Clouddiensten
13.2 Gründe für Cloud Computing
Ziel dieser Arbeit ist es, die aktuelle PC-Arbeitsplatzinfrastruktur zu bewerten und basierend auf einer Ist-Analyse eine Entscheidungsvorlage für eine zukunftsfähige, kosteneffiziente und sichere Client-Strategie zu entwickeln, wobei verschiedene Virtualisierungslösungen gegenübergestellt werden.
6.4.1 Servervirtualisierung
Dabei handelt es sich um sogenannte Typ 1 Hypervisor. Diese arbeiten direkt auf der Hardwareschicht (auf der normalerweise das Betriebssystem z.B. Windows oder Linux installiert wird). Der Hypervisor steuert die Kommunikation zwischen den virtuellen Instanzen und der Hardware und verteilt diese so, dass sie vollkommen autark voneinander agieren. In den aktuellen Versionen von Citrix und VMware benötigt der Hypervisor zwingend eine CPU mit einem Intel-VT oder AMD-V Chipsatz, da dieser bereits einen Teil der Virtualisierungsaufgaben übernimmt.
"...Die Höhe der Verwaltungslast ist natürlich stark von den Aufgaben der virtuellen Gäste abhängig, liegt aber im Regelfall irgendwo zwischen 5% und 15%."13
Ein solches Beispiel zeigt, wie leistungsfähig diese Systeme inzwischen geworden sind. Der große Vorteil einer so gearteten Lösung ist, dass, egal welche Hardware genutzt wird, die virtuelle Maschine immer identisch konfiguriert werden kann. So können virtuelle Instanzen leicht vervielfältigt (geklont) werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit durch den Einsatz von Snapshots auf einen früheren Zustand der virtuellen Maschine "zurückzuspringen". Dies ist insbesondere dann interessant,
4. Zusammenfassung / Summary: Die Arbeit beleuchtet die Herausforderungen mobiler Endgeräte und bietet durch eine Ist-Analyse und Produktbewertung eine Empfehlung zur Virtualisierung mit Citrix Flexcast.
5. Einleitung: Die Einleitung diskutiert den Trend zur Clientvirtualisierung als IT-Zukunftsthema und betont die Notwendigkeit, neben Anschaffungskosten auch Lebenszykluskosten (TCO) zu berücksichtigen.
6. Definition der Grundkomponenten: Dieses Kapitel definiert Client Deployment und beschreibt verschiedene Methoden wie die manuelle Installation, Softwareverteilung sowie die Grundlagen der Server-, Client- und Applikationsvirtualisierung.
7. Ausgangslage: Hier werden die Benutzeranforderungen, die Ist-Situation der IT-Infrastruktur im Unternehmen sowie aktuelle Probleme und eine SWOT-Analyse der Umgebung dargestellt.
8. Konzept zur technischen und wirtschaftlichen Gegenüberstellung: Dieses Kapitel erläutert den konzeptionellen Ansatz der Arbeit, Anforderungen zu untersuchen und Hardware- sowie Personalkosten zu bewerten.
9. Technische Betrachtung der unterschiedlichen Varianten: Die verschiedenen Lösungsansätze werden im Detail analysiert, angefangen bei Fat Clients über VMware Produkte bis hin zur umfassenden Citrix Flexcast-Strategie.
10. Einsparungsmöglichkeiten durch Virtualisierung: Dieses Kapitel berechnet potenzielle Einsparungen durch den Vergleich von Thin Clients und Fat Clients sowie die Optimierung von Supportkosten und PC-Betrieb.
11. Gegenüberstellung der einzelnen Lösungsansätze: Die verschiedenen technologischen Konzepte werden anhand von Kriterien wie Remote-Arbeiten, Hochverfügbarkeit und Herstellerunabhängigkeit direkt verglichen.
12. Implementierungsvorschlag für das zukünftige Clientdeployment: Basierend auf den vorangegangenen Analysen wird ein Implementierungsvorschlag unterbreitet, der den Einsatz von Citrix-Produkten favorisiert und eine Vorgehensweise für einen Proof of Concept skizziert.
13. Zukunftsausblick - Auf dem Weg in die Cloud: Der Ausblick betrachtet das Wachstum von Cloud-Diensten und die steigende Bedeutung von Cloud Computing im Unternehmenskontext.
Clientvirtualisierung, Desktopvirtualisierung, Thin Client, Fat Client, Citrix Flexcast, VDI, TCO, Softwareverteilung, IT-Infrastruktur, Cloud Computing, Servervirtualisierung, Supportkosten, Remotearbeiten, Benutzeranforderungen, Applikationsvirtualisierung
Die Arbeit analysiert die technische und wirtschaftliche Sinnhaftigkeit der Ablösung klassischer Fat Client Architekturen durch moderne Virtualisierungslösungen in einem IT-Unternehmensumfeld.
Die zentralen Themen sind das Client-Deployment, verschiedene Virtualisierungstechniken (VDI, Applikationsvirtualisierung, Desktop Publishing) und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dieser Technologien.
Ziel ist es, eine Entscheidungsvorlage für das zukünftige Client-Deployment zu erstellen, die sowohl benutzerfreundlich als auch kosteneffizient und sicher ist.
Die Arbeit nutzt eine Ist-Analyse, einen Anforderungskatalog, eine SWOT-Analyse sowie eine TCO-Kalkulation (Total Cost of Ownership), um verschiedene IT-Lösungsansätze methodisch zu vergleichen.
Der Hauptteil befasst sich mit der technischen Betrachtung von Fat Clients sowie Virtualisierungsprodukten von VMware und Citrix, gefolgt von einer detaillierten Kostenanalyse und einem direkten Vergleich der Lösungsansätze.
Wichtige Begriffe sind Clientvirtualisierung, VDI, Citrix Flexcast, TCO-Vergleich, Supportkosten, Thin Client und Cloud Computing.
Citrix wird aufgrund seines "Flexcast"-Modells als sehr variabel bewertet, da es verschiedene Bereitstellungsmethoden in einem Portfolio vereint und somit besser auf unterschiedliche Benutzergruppen eingehen kann.
Da die reinen Hardwareanschaffungskosten nur einen Teil des IT-Lebenszyklus ausmachen, ist die Berücksichtigung von Betriebskosten (wie Support, Patching und Wartung) entscheidend, um das tatsächliche Einsparpotenzial durch Virtualisierung zu belegen.
Der Autor empfiehlt den Einsatz von Citrix-Produkten, wobei ein Großteil der Benutzer über zentralisierte Technologien (XenApp/XenDesktop) bedient und für spezielle Fälle Applikationsvirtualisierung genutzt werden soll.
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