Bachelorarbeit, 2011
24 Seiten, Note: 2
Die vorliegende Arbeit untersucht das E-Learning unter dem Aspekt der Interdisziplinarität und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen ergeben. Ziel ist es, die Relevanz des E-Learnings aufzuzeigen, die Entwicklung des Konzepts zu beleuchten und die Interdisziplinarität in der Praxis zu erörtern. Insbesondere wird der Fokus auf die Reibungspunkte zwischen Psychologie, Pädagogik, Technik und Ökonomik gelegt.
Das erste Kapitel befasst sich mit dem Trend zum E-Learning und stellt die Frage nach der zukünftigen Bedeutung des Konzepts in verschiedenen Bildungsbereichen. Im zweiten Kapitel wird die Geschichte des E-Learnings beleuchtet und versucht, den Begriff zu definieren. Anschließend werden die interdisziplinären Reibungspunkte aufgezeigt, die sich aus der Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen ergeben. Dabei wird der Fokus auf die Beziehungen zwischen Psychologie, Pädagogik, Technik und Ökonomik gelegt. Das dritte Kapitel befasst sich mit Schlussfolgerungen und diskutiert die Bedeutung von Taxonomien als Basis für zukünftige interdisziplinäre Verständigung.
E-Learning, Interdisziplinarität, Psychologie, Pädagogik, Technik, Ökonomik, Personalökonomie, Taxonomie, Best Practice, Effektivität, Effizienz, Bildung, digitale Kluft, „digital divide“
E-Learning erfordert die Zusammenarbeit von Pädagogik (Didaktik), Technik (Plattformen), Psychologie (Lernprozesse) und Ökonomik (Effizienz).
Es beschreibt das Spannungsfeld zwischen pädagogischen Idealen und den tatsächlichen technischen Möglichkeiten bzw. Einschränkungen.
Taxonomien schaffen eine gemeinsame Sprache und Struktur für verschiedene Disziplinen, um Lernziele und technische Umsetzung besser abzustimmen.
Effektivität fragt, ob das Lernziel erreicht wurde; Effizienz fragt, mit welchem Aufwand (Zeit/Kosten) dies geschehen ist.
Sie untersucht den wirtschaftlichen Nutzen von digitalen Weiterbildungsmaßnahmen für Unternehmen im Rahmen der Personalentwicklung.
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