Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
19 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit befasst sich mit der Integration der Post-Jugoslawien-Staaten in die Europäische Union und analysiert die Gründe für die bisherige Lücke in der EU-Mitgliedschaft. Im Fokus stehen die historischen und aktuellen Herausforderungen, die die Integration erschweren, insbesondere die aktiven und passiven Kriterien, die eine Rolle spielen.
Das erste Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung des Balkans und zeigt die Herausforderungen auf, die aus der Vermischung verschiedener Ethnien und den häufigen Gebietsveränderungen resultieren. Kapitel 2 diskutiert die aktuelle Situation der Länder auf dem Balkan und ihre Positionierung innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft. Kapitel 3 analysiert die Haltung der EU und der Balkanstaaten zur Integration und geht auf die aktiven und passiven Kriterien ein, die den Integrationsprozess beeinflussen. Kapitel 4 diskutiert Lösungsansätze und zeigt Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der EU.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Europäische Union, Balkan, Integration, Post-Jugoslawien, Kopenhagener Kriterien, aktive Kriterien, passive Kriterien, historische Konfliktpotenziale, Bevölkerungsstrukturen, ethnische Vielfalt, politische und wirtschaftliche Stabilität.
Die Lücke bezieht sich auf die Post-Jugoslawien-Staaten auf dem Westbalkan (außer Slowenien und Kroatien), die trotz ihrer geografischen Lage innerhalb Europas noch nicht Mitglieder der EU sind.
Dies sind die Voraussetzungen, die jeder Beitrittskandidat erfüllen muss, darunter eine stabile Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, eine funktionierende Marktwirtschaft und die Übernahme des EU-Rechts.
Aufgrund jahrzehntelanger ethnischer und religiöser Konflikte sowie der 'Balkanisierung' (Zersplitterung in Kleinstaaten), die die politische Stabilität der Region bis heute erschweren.
Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der EU ist entscheidend, um die Region politisch zu stabilisieren und Sicherheitsrisiken an den Außengrenzen der Union zu minimieren.
Im Fokus stehen Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien sowie Albanien.
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