Bachelorarbeit, 2012
55 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht die Einflussfaktoren auf die Beziehungszufriedenheit von Paaren, die gemeinsam in einem Haushalt leben. Sie basiert auf austausch- und equitytheoretischen Überlegungen und überprüft anhand von empirischen Daten bestimmte Hypothesen, die sich aus diesen Theorien ableiten lassen. Der Fokus liegt dabei auf der Beziehungszufriedenheit als einem wichtigen Aspekt des Partnerschaftserfolges.
Das erste Kapitel führt in die Thematik der Beziehungszufriedenheit ein und stellt die Relevanz des Themas im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen dar. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund der Arbeit, indem es die Austausch- und die Equitytheorie erläutert und die daraus abgeleiteten Hypothesen vorstellt. Kapitel 3 gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Beziehungszufriedenheit. Kapitel 4 beschreibt die verwendeten Daten und Methoden der Studie, einschließlich der Stichprobenbeschreibung und der Operationalisierung der Variablen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in Kapitel 5 präsentiert, wobei sowohl deskriptive Statistiken als auch multivariate Auswertungen betrachtet werden. Schließlich bietet Kapitel 6 ein Fazit der Arbeit und Kapitel 7 eine Diskussion der Ergebnisse und einen Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die zentralen Themen der Beziehungszufriedenheit, der Austauschtheorie, der Equitytheorie, der empirischen Forschung und der Analyse von Paarbeziehungen. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Faktoren, die die Zufriedenheit in Partnerschaften beeinflussen, sowie die Rolle von Gerechtigkeit und Austausch in diesen Beziehungen.
Die Austauschtheorie besagt, dass Menschen ihre Beziehungen danach bewerten, ob der Nutzen (Belohnungen) die Kosten übersteigt und ob bessere Alternativen verfügbar sind.
Nach der Equitytheorie sind Partner dann zufrieden, wenn sie das Verhältnis zwischen ihrem Einsatz und dem Ertrag als gerecht im Vergleich zum Partner empfinden.
Die Wissenschaft zeigt, dass Beziehungszufriedenheit ein komplexes Geflecht aus Erwartungen, sozialen Umgebungen und individuellen Faktoren ist, für das es keine einfache Formel gibt.
Die Arbeit fokussiert spezifisch auf Paare, die zusammenwohnen, da hier Austauschprozesse und Gerechtigkeitsfragen (z.B. Hausarbeit) besonders deutlich zutage treten.
Durch multivariate Auswertungen werden theoriegeleitete Hypothesen geprüft, um den Einfluss verschiedener Variablen auf das partnerschaftliche Glück zu bestimmen.
Ja, die Wahrnehmung von Fairness ist subjektiv und kann sich je nach Lebensphase und individuellen Erwartungen der Partner verändern.
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