Fachbuch, 2012
171 Seiten
Das Buch untersucht die Staatstheorien von Hobbes und Rousseau unter rechtsphilosophischen Gesichtspunkten. Es analysiert die Entstehung und Entwicklung des Rechts sowie die Grenzen der Gehorsamspflicht.
Rechtsphilosophie, Staatstheorie, Hobbes, Rousseau, Naturzustand, Gesellschaftsvertrag, Recht, Gerechtigkeit, Gehorsamspflicht, Revolution, Völkerrecht.
Hobbes geht davon aus, dass Ordnung im Naturzustand nur durch externe Zügelung und einen Gesellschaftsvertrag zur Vermeidung von Gewalt (Krieg) erreicht werden kann.
Rousseau prägte das Prinzip „populus est rex“ (das Volk ist König) und betonte die Volkssouveränität sowie die Freiheit im Rahmen des Gesellschaftsvertrags.
Aristoteles sah den Menschen als „staatsbezogenes Lebewesen“ (zoon politikon) und Politik als Teil der Ethik für ein gerechtes Leben.
Die Arbeit diskutiert die rechtsphilosophische Rechtfertigung von Revolutionen, wenn die Staatsgewalt ihre rechtlichen Grenzen überschreitet.
Der Satz bedeutet „Unter Waffen schweigen die Gesetze“ und thematisiert das Spannungsverhältnis zwischen staatlicher Gewalt und Rechtssicherheit.
Kant nähert sich der öffentlichen Gerechtigkeit durch Vernunftprinzipien an, die in der Arbeit als Brücke zur modernen Staatstheorie analysiert werden.
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